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Der Antheil der Russen am Feldzug von 1799 in der Schweiz : Ein Beitrag zur Geschichte dieses Feldzugs und zur Kritik seiner Geschichtschreiber / von Otto Hartmann
Entstehung
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Verzeichnis der benützten Werke

I Handschriftliches.

Tagebuch des Constanzer Rathschreibers Leiner. September 1799 bis April 1800.

n. Gedruckte Werke.

a. Zeitgenössisches 1 ).

1. Correspondenz von Suworoff-Rimniksky Uber die Russisch-Oesterreichische Campagne

im Jahre 1799. Herausgegeben v. Fuchs (Band 2 und 3 v. Fuchs, GeschichteSuworoffs 1811), übersetzt von einem preussischen Offizier. Glogau undLeipzig 1835.

2. Geschichte des Feldzugs von 1799 in Deutschland und in der Schweiz. IVien. o. J.

(1819 ?) vom Erzherzog Karl.

3. Dedon, Relation du passage de la Limmat. Paris 1801.

4. David Hess, Johann Caspar Schweizer. Eingeleitet und herausgegeben von Jakob

Bächtold. Berlin 1884. (In der Einleitung die Aufzeichnungen v. Hess überKorsakoffs Armee und die Schlacht bei Zürich).

5. David Hess, Salomon Landolt, ein Charakterbild nach dem Leben. Zürich 1820.

6. Briefwechsel der Brüder J. Georg Müller und Joh. v. Müller. Herausgegeben von

E. Haug. I. Halbband, 1789 bis 1799. Frauenfeld 1891.

7. Roverea, Memoires. Herausgegeben von de Tavel. Bern, Zürich und Paris 1848.8. Freuler, kurze Geschichte des veränderten Schicksals und kriegerischen Auftritten,

welche den alten Kanton Glarus vom Jahr 1798 bis 1801 betroffen. Glarus 1800.9. Tiesenhausen. BuworoiFs Feldzug in Italien und in der Schweiz. Aus den Auf-zeichnungen eines Augenzeugen, mitgetheilt von Eduard Winkelmann. BaltischeMonatsschrift. Riga 1866. (Abgedruckt im Archiv des historischen Vereinsdes Kantons Bern 1870).

10. Das Frauenkloster im Muotathal. Von Th. Fassbind. Mit Berichtigungen etc. von

Bannwart. (Geschichtsfreund. Mittheilungen des liistorisclienVereins der fünf Orte.VI. Einsiedeln 1849. Tagebuch der Vorsteherin Waldburg Mohr, aus den Jahren1798 und 1799.).

11. Georges Sand, Histoire de ma vie. Band II. (Brief ihres Vaters Dupin, Oct, 1799.)

12. Zschokke, Historische Denkwürdigkeiten der helvetischen Staatsumwälzung, III.

Winterthur 1805.

1) Natürlich ist diese Unterscheidung relativ. Ich rechne aus den zeitgenössischen Schilderungen etc.nur diejenigen von Personen, die unmittelbar an den in Rede stehenden Ereignissen betheiligt waren.