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Geschichte der bernischen Täufer : nach den Urkunden dargestellt / von Ernst Müller, Pfarrer in Langnau
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Zu Kapitel II:DiebernischcnTaufgesinntcnzurReformations-zeit bis 1532", S. 23:

Berchtold Haller berichtet schon am 29. November 1525 anZwingli von dem Ueberhandnehmen der wiedertänferischen Lehre inBern und spricht die Befürchtung aus, daß selbst Zwinglis SchwagerTrcmp durch sie verführt werden könnte. (Zwingli VII, 441.)

Zu S. 25:

Ueber die Korrespondenz Zwinglis mit Berchtold Halter undFranz Kolb über die Tauffrage siehe Näheres bei 4)r. R. Stähelin:Huldreich Zwingli" I, S. 526. Zwingli widerlegt in seinem Schreibenvorn 28. April 1527 das täuferische Glaubensbekenntnis, das Hallerihm am 25. April zugeschickt hat. Dieses Glaubensbekenntnis warden Täufern in einer Hausuntersuchung weggenommen worden, welchedie vier Benner bei den aus Basel angekommenen Täufern vorgenommenhatten. Es werden in diesen Briefen die dortigen Wiedertäufer alsBaslcr Eindringlinge geschildert. Zwingli ox>x>. VII, 441, 442; VIII,49 f., 59, 66. Zwinglis Brief an die Berncr VIII, 5156, 71.Vergleiche auch A. Baur II, S. 183.

Ueber die Korrespondenz Zwinglis mit Haller und Kolb über dieTauffrage hat I. M. Ustcri in den Studien und Kritiken geschrieben.

Um dieselbe Zeit, im Jahr 1527, sollte Bern auf Zürichs Wunschüber die Grüninger Täufer sein Urteil fällen. Im beimischen Archivhat sich über diese Angelegenheit nichts gefunden. Die betreffendenAkten stehen bei Emil Egli, Aktensammlung zur Geschichte der Züricher-Reformation 1879, Nr. 1209, 1232, 1239, 1242, 1248.

Zu Kapitel III:Bekenntnisse und Ordnungen der Bruder im16. Jahrhundert", S. 38:

A. Baur (II, S. 186) hat nachgewiesen, daß das Täufer-bekenntnis,welches Zwingli im zweiten Teil seinesIn oatabirptistaranr «iroplrustzltzirelrus" ausführlich widerlegt, kein anderes ist, als die sieben Artikel