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«’fatüg.
t)et eg uuSgahlt’g ^eimetli üom 5tlte cljönne erbe." 60 SD erb o Ijämelebebeutet: in raffen unb gugleid) gierlict) furgett @c£jrittc^en baöon eilen,^autele ift auch: flint unb gefcfjicEt (gemaitbt) arbeiten. Dppig erljämeleift: etma§ (g. 33. ein ißaar Strümpfe) rafd) (unb gugleid) gut) ^erftelleit.
Stiere ober aud) ÜHenfchen, bie ebenfo gmattg» mie mal)llo3 einemgülfrer folgen, göfpt ihm na mie b’(Seifge Bern 33 od 51 2>a3 33or=angehen be§ le|tern fpiegelt fiel) and) in Übertragungen mie 33 odmactie, b. 1). eine Spieltarte gurüdbehalten, bie nachher Stidjfarte mirb,meun nid)t ein (Segnet fie oormeg „fticht". @'ftoe ber 33ocf, roa=rum geit er i El) ab iS 52 ! UtuDfufgbocte: ein Äartenfpiel um33aumnüffe, fonberlid) an SSinterabenben am großen Stifd^ ber Sßoljnftube.
3n tollen Seiten („33odfprüngen") boefe übermütige Jungtiere,g. 33. Kälber an ber $ränfmel)re. 53 $>er ftiifgige S8oc£ auf anftofgenbeg,unmanierliches SBefen übertragen: 54 S)ie freunblid) 33egrüfjten „mürbenbiicfifd), taten fremb, gaben furge, fc^nippifcfje 9lntmort". 55 (Seit: „baSmüeft 33öcfli" 56 ; „böcfele". 57 ®ie 33ereinigung folget Eigenfchaftenführte befanntlid) gu einer ber ißerfonifilationen beS SeufelS, aug beffen33ereict) bie feurigen giegettböefe tommen, meldje noch ^eute ba unbbort auf &ird)höfen erblicft merben.
(Sine mertmürbige $erfplitterung tjerrfd^t in ben 33egeichnungen beSSßucherftierg. Schon „Stier“ felber, meines SBort eigentlich ben fta=ftraten, atfo ben Ddjfen bebeutet, ift in üermirrenber SBeife (oergl. (Sott=helfs Sprache) aus bem Schriftbeutfchen in bie ÜJlunbart gebrungen.(Denn nicht feiten nimmt auch ber „Stier", gleich bem Dchfen 53 fomiebem einzigen §egi unb Ster cf) i, 59 bie 33ebeutung an, bie bie urchigefölunbart eigentlich eingig bem DJiüni guteilt.
50 Trebla im ©u®. 61 Kongreß 165. 62 «gl. Kß. 02, 224. 53 ßanb 8. 64*.64 2133. 2, 448. 65 «all 42. 69 US. 346. 97 21«. 2, 252. 58 SR«. 100. 99 mit „Starte"(= @ufti) gu ntl)b. ster, Sdjafbod (ml)b. 2B«. 2, 2, 619), oermanbt mit lat. sterilis,unfruchtbar. Unter biefen «cgrtff faßt bie Ticrgudjt gern alles, maS nicht als SDiuiter-tier aufgegogen merben fann ober foll, baber jung ber ©dblae^tbanf «erfüllt (ogl. „diejuden branden wilent gern bocke, rinder unde stern“; fltenner 6888). @o ift aud)ber Sßibber eigentlich ber „3äbrling" unb oermanbt mit lat. vitulus, le veau, Kalb (ogl.Kluge 9 405). — 2er «odf tjinioieber toirb als ber „fjlüdjtige" gebeutet unb ftinunt mitarmenifebem buc = ßantnt (Kluge 9 47), fad)licb aud) mit unferm „$afel". ©ro&es unbftarfeS 3ugOieb bagegen bebeutet ber „Stier" (bgl. norb. „storr“ = grob), mie aud) ber§engft urjprüngtid) foüiel mie SBattad) (ml)b. 2ßb. I, 661), „ber Slngefpanntc" (Kluge 9165) fein fann. (Scrabe ben umgefebrlen «ebcutungsmanbel erfuhr bie cingige uns be=tannte «egeidjnung, bie oon .ftauS aus einem männlidjen 3ucbttier gegolten haben fann:„Cdife" (Kluge 9 274). 3><dftrebige 3üd)tuug unb bereu Terminologie ift eben eine 2lngc=legenbeit erft ber neuen 3*’it; bie ältere legte großem S33ert auf SlrbeitSleifiung. Tiere,bie ficb burd) foldje in gricbenSgeit oor «fing nnb «Jagen auSgeidmeten, übertrugen ihre