Aar
Aar
Aarberg/ eilends nach Buren aufge-boten. II, 369.
— Wassergröße zu. H, 464.
— Vogtei/ faßte die Stadt Aarbergund die Kirchspiele Affoltern, Lvß,Kappelen, Bargen und Radelfingenin fich. II, 478.
— getadelt wegen Vernachlässigung derStraßen. H/ 498.
— zum Bau der Pfarrkirche in, läßtBern Steuer aufnehmen. H, 626.
— von der allgemeinen Gewerböver-ordnung ausgenommen. II, 663.
— stimmt für Aufrechthaltung des Frie-dens in den Angelegenheiten vonBellenz. III, 2.
— erklärt seine Anhänglichkeit an Bern.III, 86.
— eifert kräftig gegen die ReiSläufereiund das Anwerben von Landarbei-tern. III, 163.
— wünscht aus dem französischen Bünd-nisse zu treten. III, 164.
— kauft Ablaß gegen seine Unglücks-fälle. III, 193.
— will beim frühern Religionsmandatverbleiben. III, 239.
— heimliche Zusammenkunft Freiburgsund SolothurnS daselbst. III, 272.
— wünscht Veränderungen wegen derfranzösischen Bündnisse. III, 420.
— die Brücke erhält eine Wache. III,439.
— wird zur Landvogtei. III, 629.
— erhält Nachlassung deö BöSpfen-nigS. III, 637.
— darf 5 Pfund Bürgergeld für seineGemeindSbedürfntsse verwenden. III,640.
— die Brücke erbaut. III, 578.
— zwei Jahrmärkte bewilligt. III, 69i.
— erhält auf seine Bitte eine Der-Mehrung des SchulmeistergchalteS.
III, 699.
— der Paß zu besetzen beschlossen.
IV, 176.
— Stadt will Leuenberger einnehmen.IV, 177. 178.
— belagert. IV, 180.
— wie es an Bern gekommen, auf desKönigs von Preußen Befehl durch
den StaatSrath von Reuenburg unter-sucht. V, 277.
Aarberg, gehört zur dritten Klasse derVogteien. V, 339.
— Einkünfte der Vogtei in mittel-mäßigen und guten Jahren. V, 339.
— Verhältniß der lateinischen Schulezur Akademie in Bern. V, 446.
— Hauptquartier v. Erlach'S. V, 668.
— Gefecht zwischen, und Ridau, beiSt. Riklaus. V, 698.
Aarberger Gasse. III, 438. V, 186.
Aarburg, Besitz der Grafen von Fr.oh-burg. I, 30.
— der Kriech von, gefangen. I, 168.
— Rudolf v., erhält das ReichslehenSimmenegg. I, 262. 284. 301.
-tritt in's Burgrecht der Stadt
Bern. I, 284. II, 10.
-muß wegen Schulden seine Be-sitzungen an Bern verkaufen. I. 301.
— die Grafen v., herrschten zu Schöft-land, dann die Kriechen. II, 31.
— Frau Amfalisen v., besitzt die dreiWyken bei Zofingen. II, 34.
— Freiherr Thüring v., vermählt mitKatharina. II, 66.
-sendet als Bürger von Bern mit
den Zürichern seine Fehde. II, 73.
-ergreift undankbar gegen seine
Mitbürger die Waffen. II, 114.
— - versetzt Bern wegen Schuldendie Herrschaft Schenkenberg, die in-dessen wieder gelöst wird. II, 132.
— am Zusammenflüsse der Aar undWipper gehörte Bern. II, 477.
— erhält Vorwürfe wegen Vernach-lässigung der Straßen. II, 498.
— die Pfarrkirche neu aufgebaut. 11,536.
— will die Sakramente und Messe bei-behalten. III, 239.
— Amtmann von, folgt einer Ein-ladung nach Zürich. III, 321.
— eine der 19 alten Landvogteien.III, 629.
— verbindet sich mit Ölten durch einenEid, die fremden Völker nicht in'SLand hereinzulassen. IV, 161.
— schwört kniefällig von Neuem Ge-horsam und Treue gegen seine Re-gierung. IV, 164.