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Sachregister zu Anton v. Tillier's Geschichte des eidgenössischen Freistaates Bern.
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Aar

Aar

Aarberg/ eilends nach Buren aufge-boten. II, 369.

— Wassergröße zu. H, 464.

— Vogtei/ faßte die Stadt Aarbergund die Kirchspiele Affoltern, Lvß,Kappelen, Bargen und Radelfingenin fich. II, 478.

— getadelt wegen Vernachlässigung derStraßen. H/ 498.

— zum Bau der Pfarrkirche in, läßtBern Steuer aufnehmen. H, 626.

— von der allgemeinen Gewerböver-ordnung ausgenommen. II, 663.

— stimmt für Aufrechthaltung des Frie-dens in den Angelegenheiten vonBellenz. III, 2.

— erklärt seine Anhänglichkeit an Bern.III, 86.

— eifert kräftig gegen die ReiSläufereiund das Anwerben von Landarbei-tern. III, 163.

— wünscht aus dem französischen Bünd-nisse zu treten. III, 164.

— kauft Ablaß gegen seine Unglücks-fälle. III, 193.

— will beim frühern Religionsmandatverbleiben. III, 239.

— heimliche Zusammenkunft Freiburgsund SolothurnS daselbst. III, 272.

— wünscht Veränderungen wegen derfranzösischen Bündnisse. III, 420.

— die Brücke erhält eine Wache. III,439.

— wird zur Landvogtei. III, 629.

— erhält Nachlassung deö BöSpfen-nigS. III, 637.

— darf 5 Pfund Bürgergeld für seineGemeindSbedürfntsse verwenden. III,640.

— die Brücke erbaut. III, 578.

— zwei Jahrmärkte bewilligt. III, 69i.

— erhält auf seine Bitte eine Der-Mehrung des SchulmeistergchalteS.

III, 699.

— der Paß zu besetzen beschlossen.

IV, 176.

— Stadt will Leuenberger einnehmen.IV, 177. 178.

— belagert. IV, 180.

— wie es an Bern gekommen, auf desKönigs von Preußen Befehl durch

den StaatSrath von Reuenburg unter-sucht. V, 277.

Aarberg, gehört zur dritten Klasse derVogteien. V, 339.

— Einkünfte der Vogtei in mittel-mäßigen und guten Jahren. V, 339.

— Verhältniß der lateinischen Schulezur Akademie in Bern. V, 446.

— Hauptquartier v. Erlach'S. V, 668.

— Gefecht zwischen, und Ridau, beiSt. Riklaus. V, 698.

Aarberger Gasse. III, 438. V, 186.

Aarburg, Besitz der Grafen von Fr.oh-burg. I, 30.

— der Kriech von, gefangen. I, 168.

— Rudolf v., erhält das ReichslehenSimmenegg. I, 262. 284. 301.

-tritt in's Burgrecht der Stadt

Bern. I, 284. II, 10.

-muß wegen Schulden seine Be-sitzungen an Bern verkaufen. I. 301.

— die Grafen v., herrschten zu Schöft-land, dann die Kriechen. II, 31.

— Frau Amfalisen v., besitzt die dreiWyken bei Zofingen. II, 34.

— Freiherr Thüring v., vermählt mitKatharina. II, 66.

-sendet als Bürger von Bern mit

den Zürichern seine Fehde. II, 73.

-ergreift undankbar gegen seine

Mitbürger die Waffen. II, 114.

— - versetzt Bern wegen Schuldendie Herrschaft Schenkenberg, die in-dessen wieder gelöst wird. II, 132.

— am Zusammenflüsse der Aar undWipper gehörte Bern. II, 477.

— erhält Vorwürfe wegen Vernach-lässigung der Straßen. II, 498.

— die Pfarrkirche neu aufgebaut. 11,536.

— will die Sakramente und Messe bei-behalten. III, 239.

— Amtmann von, folgt einer Ein-ladung nach Zürich. III, 321.

— eine der 19 alten Landvogteien.III, 629.

— verbindet sich mit Ölten durch einenEid, die fremden Völker nicht in'SLand hereinzulassen. IV, 161.

— schwört kniefällig von Neuem Ge-horsam und Treue gegen seine Re-gierung. IV, 164.