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Freiburg besetzt mit Bern, Luzern undSolotburn noch Grandson und Uver-dun. ii, 26 t , 266, 269.
— schickt unter dem Schultheißen Petervon Fauciqny 500 Mann nach Mur-ren. ll, 270.
— eilt den mit Rosimboz kämmendenSchweizern zu Hülfe, II, 276.
— erhält ein Fähnchen Züricher gegenetwaige Einfälle des Herzogs vonBurgund. 1>, 283.
— schickt 80 Mann zur Verstärkungder Besatzung nach Murtcn. il, 284.zieht mit den Bernern vor Romont.II, 285.
— seine und BernS Besitznahme derUfer des Murten- und Neuenbur-gerseeS wird mit scheelen Augen an-gesehen, II, 285.
— Hans Fegeli und Rudolf v. Wip-pingen von da vor Murten. II, 293.
— ein Siegesbote bringt von Murteneinen Lindenzweig, zu dessen An-denken eö auf dem großen Platzeeine Linde pflanzt. II, 297.
— Staatsversammlung das. zur Auf-findung der Mittel, den Krieg mitBurgund ganz zu beendigen. II,301, 302, 303, 304.
— erhält mit Bern, Murren, Grandcurt und Cuderfin gemeinschaftlich.
II, 302.
— bricht nach dem Dorfe Neuvevilleauf. II, 310.
— das Säubanner der Gesellschaft v.thörichten Leben bricht nach Frei-bürg auf. II, 316.
— verwendet sich für Genf bei derGesellschaft vorn thörichten Leben.II, 317.
— löst den Schmuck der Herzoginn Io-lantha an sich. II, 317.
— genießt Vorrechte in Betreff desZolles von Nyon. II, 328.
— schickt Peter von Pavillard nachTurin zur Beruhigung stattfindenderWirreü. II, 343.
— wird vorn Bischof von Lausanne,Bendicht von Montferant, um Un-terstützung angesprochen. II» 345.
— 1482 Friede das. zwischen dem Bischof
Fre
von Lausanne und Savoyen undder Stadt Lausanne abgeschlossen.II, 346.
Freiburg, 1484 befriedigt die Eidgenos-senschaft wegen Ansprache in Betreffder burgundtschen Eroberungen. >!,351.
— erhält von Bern Jllens. II, 351.
— Heinr. Graöwyl verläumdet eS undBern, und erhält seine gebührendeStrafe. II, 352.
— sendet dem Herzog Karl von Savoyen200 Mann gegen den Markgrafenvon Saluzzo. II, 362.
— schickt Abgeordnete an den Herzogvon Savoyen und den König vonFrankreich. II, 364.
— schickt zur Herstellung des FriedensGesandte nach Lütry. II, 366.
-schickt- Abgeordnete nach Bern, umsich zu gemeinsamem Schirme wideralle Angriffe zu vereinigen. II,
372.
— schickt seinen Schultheißen Peter v.Faucigny in Augelegenh. Savoyenszum König von Frankreich. II, 379.
— vermittelt zwischen Bern und Saanen.II, 380.
— seine Thätigkeit durch die Mißhellig-keil wegen der Nachfolge des Erz-bischofS von Aix in Anspruch genom-men. II, 3§1.
— wird von den 5 Orten auf der Zu-sammenkunft zu Brunnen ausge-schlossen. II, 383.
— schickt Abgeordnete zum franz. Heerenach Genua, um die schweiz. Söld-ner heimzumahnen. II, 391.
— ertheilt Bern die unbedingteste Bil-ligung seines Verfahrens in Ange-legenheiten der Lombardei und ver-sichert es unbeschränkter Ergeben-heit. II, 397.
— tritt der Verbindung mit Frank-reich bei. II, 4oi.
— Erneuerung deö BundeS mit Sa-voyen 1496. II, 406.
— schließt mit Herzog Philibert 1496einen neuen Vertrag ab, erneuertdie alten Bünde und ordnet denInhalt derselben besser an. U» 4U.