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Friedrich Leutholfs von Franckenberg Europäischen Herolds ander Theil, oder, Zuverlässige Beschreibung derer europäisch-christlichen Königreichen, freyen Staaten und Fürstenthümer
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welchem beyden theilen dieses Europäischen Herolds begriffen sind.

lande4zo. Fürstl. Wermarijcher linien lande ibill. derenregimentr-Verfassung 4z i. residentzen ib. Fürstl. Gotha-ischer linien lande 4;i. deren hohe jurs ib. regimentö-verfassung 4;r. residentzen >bi6. titulakurib. wapen rbici.Verfassung der Hochfürstl. Häuser 4;;. die Gleichische ex-emtions-fache ib. gesamre fachen mit Sachse«,Zeitzib.die einkünsste und macht der Erneftmischmlinie4z;. reli,gion/ Universität und schulen 454. pr^tenlloncs >b. ursa,ü-c des ranges dieser Höchst. Hauses vor dem Pfältzischen4Z4-

Sachsen, Lauenburg/ Fürstlich hauß/ dessenhohes herkommen!, sz i. ahnen sind Chur- Fürsten zuSgchftn gewesen sn. streit wegen der Chur mit denMarckgrafen zu Meißen sr r. nehmen das HertzoglichepiLäicst von Sachsen an ll>. Uneinigkeit in der familiezrr.abrang des Sachsen-Lauenburgischen männlichen stam-mes 5 iz. Chur - Sachsen ergreiffet die poilel's id.wird dar«ausgesetzet durch Braunschweig-Zellztg. vergleicht sichmit Braunschweig ib. Fürstl. Sächs. Häuser prLteniiooib. Fürstl. Hauses Anhalt anfpruch 514. Fürstl. Mecklen-burgische Anforderung it». der Hertzogtn Eleonoren Char-lotten von Hollstein prsetenllon 514. item HollsteinischeGottorffische ib. was die stauen löchter gesuche t; 14. derCron Schweden prrtenlion an Haveln ib. Fürstl. Braun,schweigische gerechtsame daran;-;, was zu denen streich«,ren landen gehöre sis. des Hertzogthums gräntzen/ län,der und städte >b. wapen 516. einkünsste ib. religion ibul.vergleich zwischen Zelle und Wolffenbüttel;i6. wird aberzurück gezogen s r 6. erb - Verbrüderung mit Chur - Sach-sen siz. recht auff Engern und Westphalen 264. warumdieses Fürstliche hauß das Vorwort/ Sachsen/ führet ibici.hohe verwandten und ahnen. ib.

Sächsischen Layser/ grosse thaten!» 777. hättenbald das Griechische Kayserthum erworben8,'S.

Saga»/ HertzSgthum/ ist ein alkFürstenkhum ll,4z8- kömint aus hauß Sachsen l, 559. von dar an Böh,menib. ferner an Chur -Brandenburg >l>. weiter an denHertzsg von Friedland ib. endlich ans hauß Lobkowitz ib.

Salische gesey inZranckreich / dessen inhalt und stiff,ter ll,Z 4 -

L/E, herrschafft/ kömmt ans hauß Oesterreich l,iz 4.wapen 410.

Salm/ Fürstliche hauß/ dessen ankunfft I, ;;y. hatviel linien von sich absprossen lassen ibicl. deren eine in Für-sten - stand erhoben wird r6o. Ihr. Fürst, gnaden daselbstib. lande und deren scgmlnion 561. wassiean derGraf-schaffk Salm besitzen ib. wapen ib. einkünsste 562. psesser-zoll ib. verschiedene streitigkeiten 562. gehet mit Chur,Pfaltz einen vergleich wegen des wildfang-rechtS ein >b

Gal»n und Rciferscheiv/ Gräflich hauß/ des-sen Ursprung l, 68 1. theilet sich in zwo linien ib. Lorha,ringische lmie/ aus dieser ist noch übrig der Neuburgi-sche äst 68t. Jhro Gräst. gnaden allda >bicl. Ardenni-sche ltnie ib. Jhro Grast. Gnaden allda 682. Hochgrast,landeib. wapen ib.

Galmaosweylee/ Abtey/ stisster 1,596. stehet im-meüi-,te unter der Röm. Kayserl. Maj. schütz ib. privile.gi- ib. führet das Saltzburgische wapen 596. der jetzigeAbt allda ibicl. das hauß Fürstenberg yrrtcmliret die ter-ritonsl jurircliÄion s86.596.

Saltzburg/ertz - siifft/ Jhro Höchst, gnaden nah.me/ titul und geschlechke l, ;r?. Ertz-Bischöstiche wählzzo. erster Bischoff zu Saltzburg Z2^-. erster Ertz-Bi-schofs)^. würde eines lbegsti mti Zzo. ober-stelle untergeistlichen Fürsten ibici. ertz-stifftische lande Z2z. lbkkrs.gsnei des ertz-stiffts ib. streitigkeiten / so mit dem siiffkePassau vorgegangen;rz. Dom - Capirul zry. Oblajz.rius was es sey ib. ob Saltzburg primär OermamL zzo.-essen erb-ämterzzo. schütz, Herr ibici. Saltzburg führet

auf Reichs-lägen das üireÄormm ibiü. des ertz - stiffteseinkünsste / macht zz i. wapen zzo. ritter , orden ibicl. re,ligion z;r. Universität ibici.

Saty-regal/ was es sey l, 45.

Samogitien / eine derer acht Haupt, landsthafften desKönigreichs Pohlen I!,8rr.

König von Navarxa U, 85 . bringet einigeder kleinen Königreiche in Spanien zusammen ibicl. thei-let aber selbige zu grossem Nachtheil unter seine söhne lbiü.

F. L/4/6 Llosier tm Schwach, walde gehöret denenHerren Grafen von Rechberg l, 704.

L. L7ar«r/tt Munster bey Aachen/Abtey / dessen stiff-ter 1,620. psrtinenrienibiü. jetziger Vorsteher ibib.

in Regenspurg / Abte»)/ dessen erbauerl,62Q. vorigen Aebte haben den Fürsten - ritul geführer ib.aus was Ursachen ib. ist unter des Hertzogthums Bayernschütze ibiä. jetziger Abt allda ibici.,

G. Georgen zu Jßny/ Abtey/ dessen stissker dieGrafen zu Beringen l, 6oo. kömmt nach deren abgangauff die Erbtruchsesse von Scheren und Waldburg will.diese sind noch anietzo erb - schütz-Herren allda >b.

S- Johann in Lübeck / Prälatur 6o;.

S. Marin/ frey Staat/ ist klein an macht/ großaber an freyheit !l,6i8. die stadt S. Marino ib. regie-rungs,form ibici.

, Abkey oder Lommenclatur, war vormalsein imme<j,3ker Reichs - Stand I, 206. ist anjetzo ChurTrierischer Protektion unterworffenib, der Abt daselbst istder Röm. Kayserin ertz-capellanibiö.

G. Ulrich/ und/ttr« Abtey/ dessen stiffter 1 ,6oo.Bisttbums zu Augspurg prsecenlion darauss ib. jetzigerAbt >b.

Sarbrückm / Graffchafft / wird durch heyrath demGräfi. Hause Nassau acguiriretl, 628.

Sardinien/dessen läge ll,i ro. gehöret der Cron Spa-nien 121. regtments>artib.

Sarwervcn / Graffchafft/ kömmt durch heyrathans Gräfliche hauß Maßaul,629. streit deswegenmitLo-tharingen ib.

Savoyen / frey Hertzogthum/ wird Königen vergli-chen ll, 702. Ursprung des Hertzoglichen stamms ib. wieSavoyen an dieses hauß komm ib. wie Cablaie und Wallisib. wie Piemont / Susa und Bugey ib. wird ein Reichs-Fürstenchum/oz. erlangt die Hertzogliche würde,b. zwoHaupt, äste allda 704. Carignanischer astib. Ihro Königl.Hoheit des jetzigen Hertzogs nähme 70s. dero heyrath ib.gräntzen und eintheilung der Savoyischen länder 708. seen/fiüsse und berge dieser lande 709. art und fruchrbarkeitderselben ib. Hertzogl. titul ib. die Hertzogthümer Ca«blais/ Aosta/ GenevoiS7O9. das Hertzogthum Montfer-rat ib. streit der üicceüion halber zwischen Savoyen undMaittua7ic». das FürstenchumPiemont7H. Fürsten-thum Oueglia ib. die übrigen landschafften des Hertzogs711. prLtenlion aufs Königreich Cypern 712. Reichs«Vlcariat in Italien/ und dessen berechtigung ib. wird vonMantua in streit gezogen ib. und durch die Kayserl. capi-rulstion befestiget ib. der Hertzog ist ein Reichs. Standund Vasall,71z. dessen rang und pr-eemineiir ib. wapen-schild ib. orden üs l^nnoucisäe 714. orden von S. Mau-ritzib. Hof-staat des HertzogSib. Kömgl.lust Häuser71s.regierung ib. lande fallen nicht auf die spindel ib. gewaltjb. einkünsste ib. imei-ells ib. anspräche des Hertzogs vonSavoyen 716. religion ib. Verfolgung der Hugonortenlb. kirchen - Verfassung ib. streitigkeiten mit dem Pabst717. Universitäten ib.

Savoyen / Reichs- Fürstenthum / weswegen vondem Hochfürstl. Hause Savoyen bey dem H. R. Reichegehandelt werde liszo. ist ein Reichs-Stand ib. warumes im Fürsten, Rache so weit herunter sitze ;zo. widerle,

gung