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Wie der Souverain gegen seinen rebellischen Ministerdas Schwerdt zog, wie schön, wie tapfer, wie biederund männlich er sich bey dieser Wiedererkämpfunzseiner ihm entnßnen Würde betragen habe, mögejedem Leser so wohlthätig und rührend seyn, als mir!auch dann noch ihm eine stille, wehmüthige Wonnegeben, wenn ich auf den Punkt komme, wo zwar dieThatkraft dieses biedern, wackern Volks durch Ueber-macht gelähmt, aber sein hoher Muth und daS Bewußt-seyn seiner gerechten Sache mit Nichten ausgetilgt ward.
Mag die Vorsehung auch durch diesen Gang derBegebenheiten verhängen, was sie gut sindet, merk-würdig, ja einzig ist das bey einem solchen AufstehenDes Volkes gegen seine Tyrannen in der Geschichte vor-kommende Beyspiel von Schnelligkeit, Entschlossenheitrrnd Mäßigung — von vielen Zügen eines wahrhaftedcln und erhabenen Betragens.
Immer wird endlich durch den Aufschluß, den wirHierdurch der Welt und Nachwelt von unserm wahrenKarakter und von der Lage der Schweiz, zum Trotzealler falschen Darstellungen geben, ein Licht verbrei-tet, das zur Beleuchtung alles dessen dienen kann, wasdiese Denkwürdigkeiten in der Schweizergeschichte ehr-würdig und unvergeßlich macht.