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Detail-1lel> erficht
der Waareneinfuhr in die Schweiz aus Oesterreich, im Jahre 1840.
Waarengattung.
Bezeichnung
der
Mengeoder desWerths.
Schäz-zungspreisnach diesemMaßstab.
Menge
oder
Werth.
Geldi
in
Gl. C.M. kr.
verth
in
stanz. Fr.
Ct.
nirten oder auf was immer für eine andere Artzubereiteten Fische aus dem Meer und aus süßenWässern, welche nicht eben genannt sind, dann ge-salzene Fischdärme und aller Fischrogen, mit Aus-
Gulden
nähme des Caviar und Lottargs ......
Ctr.sporeo
20
14
280
—
720
—
Fisch schmalz oder Thran ...
Flachs, ungehechelt oder gehechelt, wie auch Pflanzen-
"
18
6
108
—
277
70
seide ...
Fleisch, frisches; dazu gehören alle nicht besondersaufgeführten Bestandtheile von getödteten Thieren,dann das geschlachtete, aus der Haut genommene
25
580
14,500
37,285
70
Vieh ...
„
8
12
96
—
246
85
eingesalzenes oder eingepöckeltes und geräuchertes. .
Früchte, und zwar: Granatäpfel, Lazeroli, Marga-ranthen, Paradies-, auch Juden- oder Adamsäpfelgenannt, Pomeranzen, Pontäpfel, Quitten und Ros-
25
1
25
64
30
marinäpfel ..
Limonien, Citronen und deren Schalen, wie auch nichtüberzuckerte Schalen von Pomeranzen und Granat-
16
9
144
370
30
äpfeln ...............
Pignoli oder Cirbisnüsse, dann Pistazien oder Pimper-
10
782
7,820
—
20,108
60
nüsse.
Galanterie-Waaren, als: Alle Arbeiten von Goldund Silber (mit Ausnahme der unter dem Artikel„Silber" genannten Geschirre und anderer dergleichenMassivarbeiten von Silber), Achat, Bernstein, Ala-baster, Jaspis, Kristall und anderen Steinen, wieauch von Schildkrötenschalen u. dgl., dann alle an-deren in edle Metalle gefaßten, oder damit einge-
30
1
30
77
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