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Darstellung der Handelsverhältnisse zwischen der Schweiz und Oesterreich in den Jahren 1840 und 1845 / bearbeitet von Dr. A. v. Gonzenbach
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3) Ganzfabrikate:

s. Leinwand, Zwillich,

Drillich u. s. w.

aus Frankreich

Ztr. 1,288 im offiziellen Werth

von stanz. Frkn. 1,105,802

aus dem Zollverein

8,451 angenommenen

3,685,700

aus Oesterreich

140 offiziellen

72,857

durch Oesterreich .

206

. 321,360

Summa:

Ztr. 10,085 im Werth von

. stanz. Frkn. 5,185,719

K. Wachsleinwand:

aus dem Zollverein .

. Ztr. 58 im angenommenen Werth von stanz. Frkn. 5,800

aus Oesterreich .

2 im offiziellen Werth

von 257

wumma: Ztr. 60 im Werth von

. stanz. Frkn. 6,057

e. Seilerwaaren:

aus Frankreich.

. Ztr. 378 im offiziellen Werth

von stanz. Frkn. 18,895

aus Oesterreich

136

8,742

vurch Oesterreich

3

200

aus den Zollvereinsstaaten 40 im angenommenen Werth von 2,000

Summa: Ztr. 557 im Werth von

. stanz. Frkn. 29,837

Im Ganzen Fabrikate:

Ztr. 10,702 im Werth von

. stanz. Frkn. 5,221,613.

Demnach im Ganzen:

1) an Rohstoffen.

. Ztr. 9,220 im Betrag von stanz. Frkn. 432,727

2) an Halbfabrikaten .

. 3,085

544,798

3) an Fabrikaten.

. 10,702

5,221,613

Summa: Ztr. 23,007

stanz. Frkn. 6,199,138

Unsere Gränzzollregifter weisen im Jahr 1840, wie oben bemerkt worden, nur eine Einfuhrvon 21,895 Zentnern Linnen und Linnenwaaren aller Art aus, demnach 1,102 weniger; dagegen be-trägt der Durchschnitt der Einfuhr 1839 1841 23,978 Zentner, demnach 971 Zentner mehr; dadas österreichische Rechnungsjahr, wie schon wiederholt bemerkt, mit dem schweizerischen nicht zu-sammenfällt, die Wiener Zentner nicht in Schweizerische umgesetzt wurden und überdieß einige Zahlennur auf Muthmaßung beruhen, so ist diese Differenz sehr unbedeutend, und wenn die Einfuhr vonLinnenwaaren aller Art zu 23,000 Zentnern jährlich und in dem Werth von 6 Mill. stanz. Frkn.angenommen wird, so dürfte dieß von der Wahrheit nicht weit entfernt, der Werth aber eher zuhoch angenommen sein.

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