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3) Ganzfabrikate:
s. Leinwand, Zwillich,
Drillich u. s. w.
aus Frankreich
Ztr. 1,288 im offiziellen Werth
von stanz. Frkn. 1,105,802
aus dem Zollverein
„ 8,451 „ angenommenen „
„ „ „ 3,685,700
aus Oesterreich
„ 140 „ offiziellen „
„ „ „ 72,857
durch Oesterreich .
„ 206 „
. 321,360
Summa:
Ztr. 10,085 im Werth von
. stanz. Frkn. 5,185,719
K. Wachsleinwand:
aus dem Zollverein .
. Ztr. 58 im angenommenen Werth von stanz. Frkn. 5,800
aus Oesterreich .
„ 2 im offiziellen Werth
von „ „ 257
wumma: Ztr. 60 im Werth von
. stanz. Frkn. 6,057
e. Seilerwaaren:
aus Frankreich.
. Ztr. 378 im offiziellen Werth
von stanz. Frkn. 18,895
aus Oesterreich
„ 136 „ „ „
„ 8,742
vurch Oesterreich
3 „
„ 200
aus den Zollvereinsstaaten „ 40 im angenommenen Werth von „ „ 2,000
Summa: Ztr. 557 im Werth von
. stanz. Frkn. 29,837
Im Ganzen Fabrikate:
Ztr. 10,702 im Werth von
. stanz. Frkn. 5,221,613.
Demnach im Ganzen:
1) an Rohstoffen.
. Ztr. 9,220 im Betrag von stanz. Frkn. 432,727
2) an Halbfabrikaten .
. „ 3,085 „
„ „ 544,798
3) an Fabrikaten.
. „ 10,702 „ „ „
„ „ 5,221,613
Summa: Ztr. 23,007 „ „ „
stanz. Frkn. 6,199,138
Unsere Gränzzollregifter weisen im Jahr 1840, wie oben bemerkt worden, nur eine Einfuhrvon 21,895 Zentnern Linnen und Linnenwaaren aller Art aus, demnach 1,102 weniger; dagegen be-trägt der Durchschnitt der Einfuhr 1839 — 1841 23,978 Zentner, demnach 971 Zentner mehr; dadas österreichische Rechnungsjahr, wie schon wiederholt bemerkt, mit dem schweizerischen nicht zu-sammenfällt, die Wiener Zentner nicht in Schweizerische umgesetzt wurden und überdieß einige Zahlennur auf Muthmaßung beruhen, so ist diese Differenz sehr unbedeutend, und wenn die Einfuhr vonLinnenwaaren aller Art zu 23,000 Zentnern jährlich und in dem Werth von 6 Mill. stanz. Frkn.angenommen wird, so dürfte dieß von der Wahrheit nicht weit entfernt, der Werth aber eher zuhoch angenommen sein.
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