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Darstellung der Handelsverhältnisse zwischen der Schweiz und Oesterreich in den Jahren 1840 und 1845 / bearbeitet von Dr. A. v. Gonzenbach
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Die verhältnlßmäßig so außerordentlich starke Konsumtion der Schweiz an Kolonialwaaren, an

Nach Dieterici (zweite Fortsetzung, Seite 201 und ff.) Ware der gesammte Viehstand im deutschen Zollvereinbedeutend stärker als in der Schweiz, wobei jedoch zu beachten, daß ein großer Theil der Schweiz gar nicht kultur-fähig ist, daß viel von dem Flächeninhalt auf Felsen, Seen, Flüsse fällt, und anderseits, daß wenn nach Stückengerechnet wird, schweizerisches Hornvieh eine gleiche Anzahl vereinsländisches Hornvieh an Gewicht und somit anFleischgehalt bei weitem übertrifft.

Dieterici gibt den Viehstand des Zollvereins bei einem Flächeninhalt von 8161 Q-Meilen und 27,418,182 Ein-wohnern an, wie folgt:

Rindvieh . Stück 10,745,948, demnach per Q.-Meile 1,317 Stück oder auf 1000 Einwohner 396 Stück.

Schafe . 21,961,554, ,, 2,690 ., 801

Schweine . ,, 4,497,841, ,, ,, ,, 550 ,, ,, ,, 164

Pferde . 1,239,566, ,. 299 ,, 102

Zusammenstellung

des Rindvieh-, Schaf-, Ziegen- und Schweinestammes in sämmtlichen Staaten des deutschen Zollvereins.

Namen der Staaten.

Stiere

(Bullen).

Ochsen.

Kühe.

Jungvieh.

Ueberhaupt

Rindvieh.

Schafe.

Ziegen.

Schweine.

Preußen.

Die zu Preußen gerechne-

67,607

742,671

2,794,950

1,371,599

4,976,827

16,344,018

359,820

2,238,749

ten Länder ....

183,471

367,140

28,853

25,232

Bayern.

44,398

397,268

1,235,519

948,109

2,625,294

1,899,898

107,236

842,851

Sachsen.

62,229

inol.Ochs.

373,308

143,251

578,788

681,594

61,648

113,334

Württemberg ....

136,045

desgl.

401,200

288,462

*) 855,057

681,159

30,687

174,719

Baden.

66,918

desgl.

274,979

150,256

492,153

188,706

_.

481,000

Kurfürstentum Hessen .

225,000

562,000

51,000

140,000

Großherzogthum Hessen .

2,245

22,845

170,809

68,876

264,775

219,859

39,646

167,178

Thüringen.

.

>

349,959

847,190

64,792

174,008

Nassau.

192,074

168,590

16,628

76,478

Frankfurt a. M. . . .

2,550

1,400

2,650

10,745,948

21,961,554

4,497,841

*) Einschließlich 29,sso Stück in Sigmaringen, welche nicht nach den einzelnen Gattungen angegeben sind.

Flächenraum

Durchschnittlich kommen aufeine Quadrat-Meile.

Durchschnittlich kommenauf 1000 Einwohner.

Namen der Staaten.

in

geographischen

Quadrat-

Meilen.

Einwohner-

zahl.

A

Sti

rck

s

d

G

'Z

<Z

Ä

s-;

Mck

Schweine. !

Preußen.

Die zu Preußen gerechne-

5077,^

14,928,501

s980

550

3,290

441

333

187

1,119

150

ten Länder ....

147,N

528,179

1,241

2,678

587

347

750

164

Bayern.

1390,7g

4,370,977

1,888

888

1,443

606

600

283

458

192

Sachsen.

271,57

1,711,950

2,130

1,006

2,736

417

338

214

434

66

Württemberg ....

371,56

1,683,806

2,329

1,132

1,988

472

502

244

428

102

Baden.

275,6g

1,290,146

1,785

997

684

1,745

381

213

146

373

Kurfürstentum Hessen .

165,51

729,279

1,359

3,704

846

309

842

192

Großherzogthum Hessen.

156,02

820,907

1,697

1,095

1,663

1,072

323

208

316

204

Thüringen.

216,75

890,004

1,614

2,219

>

4,208

803

393

1,025

196

Nassau.

86,55

398,095

.

2,140

884

482

465

197

Frankfurt a. M. . . .

1,83

66,338

1,393

765

1,448

38

21

40

! Summa:

8161,55

27,418,182

1,317

2,690

blos

Schafe

550

396

801

blos

Schafe

164