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kehr über die Beresina vom General Marbot mit einemStock in der Hand zuletzt erblickt worden und trotz dervon diesem dargebotenen Hilfeleistung bei Wilna derKälte zum Opfer gefallen ist; x ) noch am Abend desgleichen Tages, an dem er von Lannes vorgeschlagenworden war, verkündigte ihm dieser die Ernennung zumLegionär; * 2 ) auch Wattenwyl betrat bald darauf unterLannes den deutschen Kriegsschauplatz, renkte sich beimSturze seines von einer Kanonenkugel getroffenen Pferdesbei Essling die Achsel aus 3 ) und wurde nach diesem Feld-zuge einer der Ordonnanzoffiziere des von Napoleon zuseinem Flügeladjutanten ernannten Obersten Gueheneuc. 4 )
Die englischen Truppen litten nicht weniger als ihreVerfolger unter der Ungunst der Witterung, denn Schnee,Eis und Frost dauerten an; die Artillerie und die Ver-wundeten wurden zurückgelassen (ebenso die Bagage), sodass hunderte von Soldaten täglich den nachsetzendenFranzosen in die Hände fielen, Wagen, Karren und vonihren Reitern erschossene Pferde zu Tausenden die Strassebedeckten, während einige mit grossen Geldsummen be-ladene Karren wegen Mangel an Transportmitteln unter-wegs in die Abgründe gestürzt wurden; 5 ) die an soschwere Strapazen nicht gewöhnten Soldaten vergassenbald alle Disziplin, verwilderten und ergaben sich derMarode, verwüsteten das Land und brannten jede Wohn-ung hinter sich nieder. Die Verfolgung machte natürlichangestrengte Märsche nötliig; den Schweizern lag mit
*) Memoires de Marbot, 11,58—59, wo Marbot erzählt: „Ichkonnte ihm lange eines der 11 Pferde anbieten, die ich bei diesemRückzuge mit mir führte; ich vermochte nicht zu verhindern,dass er in der Nähe von Wilna der Kälte und Müdigkeit erlag.“(vergl. des Verfassers Schicksale der Schweizer in Russland, 2.Auf!., S. 28, Anm. 1, und S. 31, Anm. 2).
2 ) Ebenda, II, 97.
3 ) Ebenda, II, 198.
4 ) Ebenda, II, 228.
5 ) Baumgarten, S. 333.