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„sieur Ôe Marbeuf et à l’éducation soignée qu’il lui avoit fait„donner “
„Qu'il n’avoit ni vu, ni connu Monsieur de Buren, qu’il„ne sauroit pas, où il l’eut vu “ Je lui observois, que notrerégiment avoit été en Corse à l’époque où Monsieur de Marbeufy avoit été gouverneur. Buonaparte remarqua : „qu’etïectivement„il y avoit vu un régiment suisse, sans savoir lequel, demeu-rant au gouvernement chez Monsieur de Marbeuf il y voyoit„tous les soirs des officiers suisses sans en connaître aucun;„qu’à cette époque les capitaines suisses étoient des personages„qui se sentoieut, qu'ils ne s’occupaient avec les sous-lieute-„nants français et que bien sûrement Monsieur de Buren n’avoit„jamais fait attention à lui, chétif sous-lieutenant d’artillerie;„il ajouta: je suis fâché d’aprendre aujourd’hui seulement, que„je suis ingrat envers un capitaine suisse ! ! ;t ')
') Dieses hier zwischen Bonararte unb seinen bernischen Begleitern statl-gehabte Gespräch über des Landvogts von Lausanne, General v. Büren, vonihm selbst aklenmaßig (Korresp -Akten des Geheimen Raths) in seinem Be-richte (vorn 24. Nov. 1797) an diese Behöree erwähnte, dem General durchseine, v BürenS, Empfehlung verschaffte OsfizierSstellc in der französischenArtillerie - eine Behauptung, die am Souper zu Fraubrunnen der damalshoch gehobene und darum auch hochmüthige junge Eroberer in Zweifel zog;ja, nach der Aussage Graffenrieds, gerade zu in Abrede stellte — bewogmich, den erst seil Kurzem verstorbenen, um das bernifche Mili'tärwesen sehrverdienten und sehr achtungswerthen Sohn des Generals, Oberst v. Büren,in der Sckoßhalden bei Bern, zu besuchen und über jenes Gespräch zu befragen.
Herr Oberst von Büren theilte mir hierüber folgendes mit: „Mein sei-Vater, sagte er mir, garnisonirte öfters in Korsika und lernte daselbst dieFamilie Bonaparte kennen; ebenso lebte er in freundschaftlichen Verhältnissenmit dem Obersten de la Fère, Kommandant eines Artillerieregiments da-selbst. Wie nun Napoleon Bonaparte aus der Artillerieschule tiat, wünschteer, in das Regiment de la Fère einzutreten und die freundschaftlichen Ver-hältnisse des Obersten mit meinem Vater kennend, sprach er denselben an,ihn bei dem Gra en de la Fère zu empfehlen. Diesem Wunsche wurdeentsprochen und Bonaparte placirt. Was nun die Relation des Herrn vonGuerzenfte über das, was an der Tafel zu Fraubrunnen geschwatzt wurde,anbetrifft, so ist dieselbe mir unbekannt und ob ganz richtig, lasse ich dahin-gestellt. Mein sel. Vater blieb bei der Wahrheit." (17. und26. März 1856.)