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durchnäßten Kleidern, starrte in die Lichtflamme, fluchteauf die Meduse, und bekam ein Fieber.
In dem besten Gasthofe Hamburgs , der StadtLondon . trat ich ab, und mußte zwei Tage das Bette hü«ten. Ich weiß nicht, ob ich den Arzneimitteln oder demfreundschaftlichen Umgänge meines Arztes meine baldigeBesserung verdankte. Daß sein Name ReimaruS ist,daß er mich in vier Tagen täglich zweimal besuchte. daßer meine ihm gebotene Bezahlung für seine Bemühungausschlug, muß ich zu seiner Ehre anführen, soweniges gleich seinen seit lange erworbenen Ruhm zu erhöhendient. Als Sohn eines der größten Philosophen Deutsch «lands, als Verfasser verschiedner tiefsinniger und gemein-nütziger Werke, z. B über Handelsfreiheit, über Blitz-ableiter, und als ein thätiges Mitglied der Ham-burgischen patriotischen Gesellschaft genießterunter seinen Mitbürgern einer ausgezeichneten Achtung.
Diese Gesellschaft verdient sowohl wegen des ausge-breiteten Nutzens, den sie stiftet, als wegen der (mitbeständiger Vermeidung alles Aufsehens) uneigennützi-gen Arbeitsamkeit ihrer Mitglieder, un,Ireirig viel Auf-merksamkeit. Sie ward vor ungefähr dreißig Jahren voneinigen aufgeklarten Patrioten gestiftet, die sich in desverstorbenen Professor Reimarus Hause versammelten.Bis ins Jahr 176; wirkte sie im Stillen. In diesemJahre ließ ein Mitglied dieser noch kleinen Gesellschaft,Doktor Pauli, einen Plan zur Aufmunterung drucken,welcher einen so guten Erfolg hatte, daß m einer Zeitvon zwei Monaten mehr als hundert Bürger durch Sub-
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