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Long giebt demDaluziuö die Schuld — kurz, derPlan ging zu Grunde. DerKrbischvf von Nheims,ein Sohn des berühmten Kanzler Teil i er, ein Mann,welcher die Wissenschaften mir eben dem Eifer beförderte,womit sein Barer die Hugenotten verfolgte, suchte gegendas Ende des vorigen Jahrhunderts Mabillon zurFortsetzung des Werks zu bereden; dieser aber entlchul«diäte ncb damit, daß diese Arbeit seine Kräfte überstiege,tmd diese Versichrung schreckte alle übrige ab *). Nachverschiedenen fruchtlosen Versuchen fiel endlich diese Ar«beit in die Hände der Benediktiner . Sainte - Mar»the, General des BenediktinerordenS der KongregationSt. Mauri, und Verfasser der Oallia Lürittiana,überredete den Bibliothekar in der Abtei St. Germain,Dorr Douquer, einen Freund Monrfaucon 6, sichder Arbeit zu unterziehen. Er entzog sich der Ausgabedes Zosephus, dir er schon begonnen, und sandte seineAnmerkungen dazu an Havercamp, um seine Zeit
ganz
*) Wenn man MabillonS Leben von Nuinart, 172z, lz.gelesen, so setzt man ohne Bedenken diesen großen undliebenswürdigen Gelehrten an Fenelous Seite: und manist zweifelhaft, ob seine Gelehrsamkeit oder Bescheidenheitgrößer war. Als Tellirr ihn einst Ludwig X!V. mitden Wo»ten vorstellte: hier sehen Eure Majestät den ge»lehrtestcn Mönch in Frankreich ; so setzte Bostuet hinzu:und zugleich den bescheidensten. Don Neuste! setzte aussein Grab diese Inschrift:
Caereri« restibus ncmo major,
8e ipio juctice ncitiu minor.