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Epigrammatische Gedichte.
Nicht gnug, der Alten Geist , der neuern Witz besitzen:Am wenigsten genug, daß man vor seine SchriftMäeenen stellt, sie preist, und sittsam übertrifft ,
Daß auch von unserm Werth die öffentlichen ProbenKein Kriticus verrußt, und zwanzig Vettern loben,Daß ein beredter Held im schärfsten Vorbericht/
Für unsers Namens Ruhm mit allen Tropen ficht»
Ost wird das beste Buch durch andere begraben lEin Buch, das leben soll, muß seinen Schutzgeisthaben. *
* ViÄnrn8 6enmm lledet tigere liliet»
KlLLr. I-.. VI. Lp. 60.
Teißier in seinen LI»?;e8 äe8 ksrnmea siivan8, tlreslle l'Histoirs cle lVl. «Is Ideu, ?. I. p. i»6»117. sagt vorn Vives: I^s prinerpal cle l'e8 Ou-vr-ige8 ell son Oommentairs siir Ie8 I.ivrs8 sie 8.Huxullin cle Irr r!e Dien. Oepenilant gnelgusexcellent gne toit es l.ivre, tlei» ^u'il parut sujonr, il kut li mal regn gu'il ne 5 s trvnva. Per-lons gul 1e vonlnt acdetsr r car 1e kameux Vrobsn, gist l'avoil: imprime , en avant aporte plu-1 isur 8 V,xemplaire8 a !a Voire ile VrauLfoit, n'envenilit Pa8 im leul. 8ur (jimi l!!rai'me tlir 3 Vive; :etram m rel>«r reF»»re/or