2heosoph. u. lateinischen Wörter. ?. zr
. „O, eine etwas umständliche Auslegung dunckeler* tn Si »nfi Rede».
„ das Theil, Partes, die theile; Parte, im Theil.
JarS/ hf Stück-weise; it. was Stuck-welse wircket. So^ a ^issek Patkicular !tt der Chymie eine Tinctur, so nur ei-1’. 'Steil des Metalles verwandelt, ik. die nur auf eiltMetall besonders gehet, andern aber nichts anhabentznn' wie hingegen Universal genennet wird, was aufalle Metallen gehet.
?arr^!ant-r, eintzeln, besonders.l,souiii, eine Schmähschrift.
pssiones, Passionen, Gemüths-Regungen, so aus Lieb«oder Zorn der Natur aufsteigen,x-ssren, vorbey gehen, durchreissen.vatknt, ciu leidender, ein Krancker, am Leibe oder Gemüth,x-cronus, Patron, ein Gönner, Wohlthäter, der VatersStelle vertritt.
p-utiren, im Singen mne halten, still halten.
Penetrircn, durchdringen, mit dem Verstände begrasten,recht fasten.
xrrüa, ein Königreich in Asten, hinterher Turckey.xkancaLa, Einbildung, eitle Gedancken.phiJa«r- ; a , Phüautie, Eigen-Liebe, Selbst-Liebe,phtlosophia, Liebe zur Weisheit, it. die Welt-Weisheit mallen ihren Theilen und Wissenschaften; Phiiosophu*,Philosoph, der solche besitzet, ein Welt-weiser,rhüosopkiren, der natürl. Weisheit vernünftig nachsinnen.Philosophisch , nach Art der Welt-weisen.
Phlegma, wäßrige Feuchtigkeit.
Phlegmatisch, wäßriger feuchter Art, ist eine vvndcn 4 Coot-piexionen oder Eigenschaften menschlicher Natur.
Phoen«, mag ein Geheimniß der Natur seyn, welches dieAlten mit einem Vogel abgebildet, der von unvergleich-licher Schönheit seyn, seines gleichen nicht haben, mit-hin ungepaart leben, sich mirvom reinen Thau desHimmels nähren, bey hohen Alter ein Nest aus den bestenEewürtzen machen, und stch darinn, nach dem es vonder Sonnen Strahlen angezündet, selbst verbrenne»/'aber nach Verlauf einiger Seit wieder aus der Aschenlebendig werden soll.
Phra-