_Ne ue Vo rrede._-
genügsame Mittel übrig hat dararszuwenden,wie dann die meisten Phüosopfii,als Geber,, Raym. LnlliiiSjIfac. Holland.Thom. Nortonus in ihren Sprüchengenugsam angezeiget, daß die ^lebyrniekeine Dürfftige haben will,es mögen'dannauch die Uoel-Belesene mit dem mchts Ko-sten sich noch so sehr kitzeln ,wie sie immerwollen,noch Gedultund die Sinne daransetzen kan,wie sichs gebühret, der thut frey-lich bester, daß er von der Praxi adstrahi-ret,und ja sich nicht bemühe mit alles hin-anzusetzen,um dem höftenGipffelvon die-ftrkbilvl'opbie zu betreten.Dann was derKönig Geber und der Graf Lernbardusaus Liebe vor dieser Wistenschafft gethan,möchte wohl anjetzo den Tausenden nichtmehr glücken, da der erste sein gantz Kö-nigreich wegen der vielen vergeblichen dar-auff angewandten Unkosten, wie er selb-sten in der PrEfaeion feines Buchs derGottheit oder Libri Divinitatis vermel-det , und der letzte seine gantze Graffschaffthat versetzen müssen , ehe sie zu ihrenglücklichen Endzweck gelanget.
Da nun,wie gesagt,so viele und schwereDifficultdtM'mDiefemStudio sich ereignen,wodurch einLiebhaber,gleich wie ein wohl-
befe-