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Fratris Basilii Valentini ... chymische Schriften alle so viel derer verhanden
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16
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i6 Des i. BuHs r. Capitel.

hat/folget derhalben daraus/ daß diese zwey Ding/Saame und-Fruchtbarkeit unterschiedlich seyn.Wenn man aber ganh subtil erforschen wil diese iFruchtbarkeit und was fle wol seyn mag / thut man >dieses am gewissesten und besten / wann man das Le, ^ ^den und Todt aller Creamren zusammen halt; dann !der Todt ist nicht fruchtbar/sondern das Leben/das da !

lebet/denn dasselbe reget und beweget sich. Man er« §fähret aber in aller Arbeit / die man mit den Metallen !fürnimt / daß da nichts flüchtigers und stübigers seyn > lmag/dann das Metall / also auch sich nichts subtilers i !reget und beweget: Was aber solches regen und be- swegen seye / wil ich allhier das Ferch der Metallennennen / seines stätigen Fortfahrens und ohnauffhör, ,

lichen bewegens halben; weil aber dasselbige in denMetallen nicht sichtbar ist / sondern erzeiget sich auff ^zweyerley weise/wil ichs bey dem alten Nahmen blei, ^

den lassen / und das Wegen das lubricum, das Regen ,aber das volarile des Ferchs nennende seyn lassen;denn auch mit ihren beyden Stärcken und Kräfften / ' .verbringet es alles in allen Dingen/daß es in seinem ! !Merck zu seiner selbst Vollkommenheit / Reinigkeit iund Beständigkeit bedürfftig ist/und haben sol. ^

Da nun das Ferch ein allezeit lebendes und fort^ ;

farendes Ding ist/ möchte sich einer wol wundern/ iwie es dann eine Gelegenheit hatte / mit dem Me- .rall / vas für unsern Augen und Händen gehandelt iund gebraucht wird ; dasselbe ist nun hart und cos- ,xulirc; ob dasselbige auch lebendig oder todt wäre ^und also fort ;unv ob auch das Leben oder Ferch in eunem Metall könne getüdtet werden / (das denn un- §niüglich ist ) wie es zugienge ? Darauff ist nun