VondemHebe-Zeug- »4-
«an Ober-Thril unter der Tham,Erden nennen sie die Fe-
rnen vell,denn sie es auch darinnen/ die rechte Erden/ ist/ diei die man Erden nennen soll; darnach kommen sie auffGe-
liche stein; die ersten nach der Erden nennen sie ein Dach-ver- Merck/denn es decket die andern alle. Solch Dach-len / Merck wird gern vollend zu Stein / darnach nennenstei- sie das dritte Nachwerck /denn das läst sich leicht»als Hkben/ist ein rein Gestein. Darnach kommt das Loch-
eine Merck / das man setzen muß und löchern / und das ist
nan das harte Gestetn/das man brechen muß / daran pro-
ug / viere sich einer / so kan er was in den andern Schäch-
aujf Darnach so kömmt man zum Schlftr/oder zum
der Mwiederumb darnach auffden Letten/unter demrein «chifer rc. darnach so liegt auch das Mtallrc.
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Von demHebc-Zeug^iAn erfähreies/ daß dasWetter alleDing he>bet/ nicht allein die künstlichen / sondern auchdie natürlichen / denn an den künstlichen Ge-hauen erführet mans/ daß dasselbe / welches nicht imj Wetter stehet/ dennochmcht bleiben mag / geschweiges dann/das tmWind und Regen muß bloßstehen/da-
her kommet das tägliche bessern an grossen Gebäuen.Was geht auff dem grossen Thurm zu Swaßburgnur Flick- Geld ?und Habet ihm doch nicht/ denn dasi Wetter bringet ihm sein Alter und Untergang. Man
liehet es auch an anderer trrfiicher Gebäue Unters« .g
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