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Von dem warmen Feuer. 17 5
seüigundförmigift/unangesehcn/was wir für einenPhilosophischen Unterscheid darunter halten / darumaw-l) dafür nichts beständiZliches sehen und verstehenniögen/saher des Irrthums voller Grund rc.
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Don dem warmen Feuer.
^Jeses warme Feuer nun, wie das kalte eine^Ursache ist der Haut aus dem Samen; alsozerreisteß hj-sts Feuer/ ob es schon dasselbige nichtMeine Weise oder auff eine Zeit thut/ so nimmt eslhm doch seine Weile und Arbeit darzu. Darum solerne also eines jcdenFeuers Art rechtschaffen beden-ken; dieses Feuers Gelegenheit ist nun mancherley,varvvn du dann zuvor genugsam vernommen hast,M man es solle beschlagen/jetzt in Kohlen / in Holtz/ln Pech/Oel/und in Summa in allem/ was sich hier-von bremen last/das meyne ich nun/ wiewo! ich hiervon der Wärme allein rede/ die denMetallen nützlichist zu ihrem Fluß/deun in demselbigen reinigen sie sich/wte du droben gehöret hast. So ist nun den Metal-len/welches wohl zu mercken/keine Hitze oder Feuerl Nichtgut/das da mit seiner Stärcke das Werck rüh-i ret/sondern es muß gesch ehen in äuplici vssculo, das! Nenne ich aber ein doppelt Geschirr/ da das Feuer das^ ^rpurnicht anrühren mag, sondern das die Hitze ,- ilaccke. Das ist nun «in Anderer Unterscheid unter'
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