Von» Unterrichte der Gebürge. r8r
eines Magneten des Compaß bericht seye/ wo Mor-sen/Abend/ Mittag / oder Mitternacht sey / wie aucheigentlich dieses oder jenes Gestein in seinen Strichenergründe/auch samt dem ausgehen/haben und behal-ten/ zu guter Nachrtchtung/ beydes der langen undkurhen Geburge/wie es sich oben am längsten zu einer-ley Form hinzeucht. Die Formen aber solcher Ge^bürge sind mancherley: Erstlich führen eines TheilsAe greissende kalckende Schiefer/ als Silber, und^ley.Hebürg/eines Theils in einen derben Gestein/Darinnen wenig Schieferund Talckist/die seynd anlyrer Feste zu erkennen/ eines Theils seynd Gestein/darinne Kupffer und Zwitter,Blumen hersür schci-nen/und zum Theil auch flache Flöh, und Schiefer-stein/darinnen auch Kupffer,Erh gewärcket wird/de-whalben aus der Natur wol abzunehmen/ daß sie vonAe^en mancherley Gestaltniß/ auch mancherleyFruchte erlanget; da finden sich in den Mittags-Ge-bürgen/ die besser seynd Henn ihrer ein Theil gegen A-
benh/ die Nach,Gcbürge oder Ende heissen/darzwi-
! schen alltvegen ein ceotrum der Vollkommenheit ge,vrdnttist.
Von allgemeinen Wilrckungen der un- 'rcrschiedenen Metallen.
,'Amit der Allmächtige GOtt zu ewiger Ehr»und Herrligkeit allen Menschen zu erkenne»gebe die unzähliche Wunder,Merck / d»e Er/'er einige Mittler und Schöpffer tu allen natürlichenMm iy r.