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Fratris Basilii Valentini ... chymische Schriften alle so viel derer verhanden
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225
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Von d enrwcsett des Goidetz/rö. rr^

sicn vor solcher grossen Geheimnis/ und bezeug.' mitder D mheik und (Ladt/daß ich nicht alletu dae Goldoder d-e gegenwärtige S vnne bin / sondern^!. e Kräff-,te der unlern ttrdWen Geister / dann ."mchcns undlior ro-vist nur unlrrworffcn / dann ich ssn das Ä.und das O- GOtt sey gelobet in EwigM.

HicM'.t beschliesse ich meinen andern Theil die-ns meines Berg-Buchleins/dariiiNM ist, treulich an-Mzeigt habe/so vieinnr wtstend ist/ nndich durch mei-nen Fleiß ergründen mögen / ein anderer thue dos sei-dige auch /und bringe etwas hrrfür / damit das .Lmchtver edlen Natur 'iärs vollen Schein haben möge zubrennen / und nicht zu verlöschen / und hir durch alleFeinde und G.tßgönstrge ein Gewütss erlangen/rag«"ch unablaßlich mit Gebet und Dcv ck amma fürbcn Obren des Höchsten anzuhalten ' nmb welcherUrsachen willen ist) dann meine beydem Eüchlein ge-schrieben/und zu dem Anfang der Handgriffe ( so sichMst keines weges dar?u gebührt hätten) vorher ge-hen lassen/ damit durch fleißiges Gebetund Danrksa«SUng/auch Slnruffungvon Herhcn zu GOTT demhimmlischen Vater - ein jeder steh fleißig und wol dar-Mnrn übe/ augenscheinlich erkeinie/und mit der Ver-ergreiffcn möge/ Mit uns die Naturvon GOtkAümächkigen so herrisch Lrscha iss'n / geordnerundvorgeleget worden/ in der umcrn Erden ihre Wür-^ung zu verrichten / und ihre Geburten und Früchten""s förmlich an den Tag und an das Liechr zu brin-ssh - dardurch wir nicht allein unsere Nahrung und^kerhaliung allhie haben mögen/sondern auch zu-^ Gottes grosse Gnad und ohnendliche Barmher-

Pp tzig.