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Fratris Basilii Valentini ... chymische Schriften alle so viel derer verhanden
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L4» Das dritte Buch

nirgends ju nutz / das Wasser und andere knncixkstehen nicht in den Elementen / sondern die Memeouberuhen in den krincipü;, und Saamen der Metallen/davon ich vor diesem auch geschrieben.

Darum wird keiner so meisterlich seyn/ unsernSke'm allein zu machen aus dem truckenen gäntztichaußgekochten Golde: Dann seine ganh phlegmatstsche Feuchtigkeit ist entgangen in eine truckene figirttund fixe cosgularion, das dann bey andern Metastten nicht also gefunden wird / ob sie wol auch einerhatten coagukrion unterworffen / und durchs Feuekgangen / seynd sie doch noch nicht ausgekocht / und vonihrer natürlichen ursprünglichen Wurhlichkeit zurvollen Reiste gebracht; Das dann insonderheit wo»zumercken / und wollest dich nur nicht verargen lasse"meiner voriqen Schrifften / so dir gegen diesemricht und Buch das Wiedcchiel zu seyn / vorkomme"Möchten.

Dann ob ich wol angezeigt / daß der Geist, d"Geel und der Leib / zugleich aus einem metallische"Wesen herkommen / und müssen bereitet werden/unter ich dann das beste /als das Gold genennet/ich doch in dem gethan / wie einem kkilolopko Ahührt/ und die alten Weisen vor mir auch getha",wirst aber benebenst meiner?roreüaüon in achtnommen haben/daß ich dir zu deiner st>eculanooderltK Ursach gegeben/der Natur und ihremdesto fleißiger nachzudencken / und den UrspruE^«rwegen / weil mir dißmahls nicht weiter gelE.^wollen jederman zu berichten/ wie die Thüren inw^big verriegelt seyn / und sonderlich zur selben Ze"' ,ich noch nie in Sinn genommen / von diesen Sa^ ^

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