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Zcnmir thätest/betrachte aber wohl/ und mmm ebesWahr/wie treulich und auffrichtig ich dir akc Schloß
heil gebunden/ eröffne und entdecke / daß zuvor nie»Mahls von keinem Menschen in Sin'.i glommen/viel weniger ins Merck gerichtet worde'n / und an denTag geben/ unv hat mich doch lauter nichts darzu ver-ursacht / als GOltes unendliche Gaben/mein guterMille/und die Liebe des Nechsten/we'lchrs aber meineVorfahren nicht so vollkvmmlich gethan / sondern bißauff mich geblieben.
Wann du nun also deine drey mineralische cor-pora von einander geschieden/und in gewisse TeilungSefthet/und die tecs;, darinnen sie verborgen lagen,davon abgesondert / so siehe zu / daß du von keinemnichts verwarfest/durch Abgang oder Vermgerungdes Gewichts/welches dann in deinem HZerck ohneSchaden und Irrthum nicht abgehen wurdc/sondembehalt ein jedes in seiner eigenen Grosse unv Viele/sonst wird dein Merck zu keinem gewünschten Endekommen
Und dieses ist der Zweck / darinnen ihr so vielSeirret haben/ auch viel Bücher durvon geschriebenund erfüllet/chaim alles was aus unserm PhilosophieWn Gold heraus gehet/und sich in drey Dmg aus»Secheilet hat / das muß ohne Abgangund Verringe-rung meines allein / welches ist eine neue Form undverbessertelubltamr, wiederum eingehen/ und mußnichts davon hinweg gethan werden / als allein diewce, rerrrc, darinnen das Saltz der Herrlichkeit seineWohnung gehabt. Derohalben thue/wie ick dichAkhret habe / und füge den Geist zu stimm Lorper/
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