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^vngirk heräber / biß gar nichts in fun^o bleibet/ als,dan aieffe es auffeinenreingcscheivenenSiIber,Ka!ck/und Lgirs es zusammen durch die grgcki, uiw 6xa-rionsm ignü, biß alles gänhlicb fix worden'schmelhes alsdann in ein col-pux, und scheide es durch agu»korr, sv fallt sechs mahl so viel Gold nieder/als das obe-re cowpolmim zusammen gewogen/ und daö übrigeSilber dienet wieder zu allen Arbeiten.
Wann nun die tinQura /rnrimonii alle ausdem vitrn außgezogen worden / und sich kein EssigWehr färben wil / so truckne das nachstandige Pul-der / welches schwach seyn wird / sehr wol / reibe soschwer gelben gemeinen Schwefel darunter/thue es ineinen Schmeitz-Tiegel/wol verlutirt/ und lasse es inZiemlichen Feuer stehen / biß der Schwefel ganh wie,derum darvon verbrand ist / alsdann reibe die nach,ständige macerism klein / und giesse einen ckkillirtenEssig darauff/ und ziehejihm sein Salh in der Wärmeaus/deu Esslg cliüiilir vom Saltz ab / und süsse die Es-sigkeit durch Kfftere rekersrion der 6iüi!Iirung mitMtliirteni Wasser ab / clariücirr.biß das Wasserschön wech und klarwird befunden; Hast du die Ar,den durch die Handgriffe recht vollendet / so hast dudas sgi änrimoaii mit kürßerer Zeit und Weil außzu,Liehen/ wie ich dir denselben hernach folgends auchmelde; Dabey du dann zu mercken / daß mit demSchwefel des /rmimonii,auf die «achfolgende Art be-reitet und ausgezogen, hat eben diese cKcacism in derAchney / gehet aber viel geschwinder und behätt,der zu / welches insonderheitzu lieben.
Der