OfferrbahruttZdor I
lun g zu erforschen den Grund / du die Weifen alle zM !summen treffen in cinem Zweck. Schlichen arbeite !mit Verstand und ohne Verdruß/so wirst du Ehr einepfaugen und Ergehlichkeit erlangen / darauffdu langtgehsffet hast/durch einen verdrießlichen Verzug; wer/de nicht ungedultig in deinemVorhaben/noch faul undlaß zu dem gewünschten Ziel/ damit keine Versäum/uiß folge des Wercks / damit du lang umgangen bist. >Ein neidisch -Hertz sey ferne von dir / dach traue nichtdem/den du nicht wol erkannt/und fein Hertz ergründethaft / auffdaß er nicht ein Sünder werde / und dir dltewige Rache von GOttdemHErrn/unv eine zeitlstche Verfolgung von der Welt wiedersahre.
Narren eröffne nichts/ den Klugen und Verstandstaen/und der da schweigen kam offenbahre alles/vecktstle und verhalte ihm nichts / auff daß die HerrlichkeitGottes kündbar werde denen/fo ihn fürchten; Dochgleichwie ein schweigendes Gebiß denen in Mund gt/ zleget wird / welchen der Könige und Fürsten Hei,"stlichkeit vertrauet sind : Also ^vielmehr fallen diestschweigen / welchen dißgrosse Geheimniß Gottes linoder Natur offenbahret wird.
So wil ich nun fortfahren / und zumschreiten / darzu mir der Sohn Gottes Gnad MSegen geben wolle / mein Vorhaben zu vollenden / >damit meine Seel zum ewigen Leben er»'halten werde/Amen.
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