verborgenem Handgriffe. ;z?DieserBrantewein wird in ein Glaß gethan/muß c!--NePhiol seyn/ erstlich die plilegmara separier und rcäts6cirr,undwirdaUewegezuletzlin der Phiol elwasü»brig gelassen/so man hernach besonders reü>6cin undzum gemeinen exrrsliiken gebrauchen kan/ die Probedessen ist:
s Es wird das sgua VicL ein wenig in ein ver^
. glasurt SÄ-erblein gethan und angesteckt/brennet er' sar aus/ so ist er gut und just/ bleibet aber -.guossiz m
> wnöo> so muß er noch eins oder zwey in einerhohen! Phiol übergettieben/und etwasl»kvnäoderPbiolge-; lassen werden/die Fugen müssen allezeit sehr feste ver«
^ wahret seyn / damit die flüchtigen st-iHr«, vim nicht
> verriechen. Wann nun diß sgua vira-also distillirtl rmdwohl reÄiscirr ist/ (hüte dich/daß du in währenderj Millstion mit einem Licht nicht zu nake kommest/undi schaden nehmest/) so thut man in eine andere Phiolj nuffein Maaß dieses prsepsttrren aguä vir« k vieuhkilS
' Pfund wohl lublimirlen^rrari, UNd MUß die Phiol
! halb darmit angefüllet werden / setze einen geraumen
> «lembicüm darauff/eine ziemliche Hlorlage darfur/al^leswohl vermacht/und in V.r^. gar sachte von wegen
. dcrfiüchtigen Geister ausgetrieben/ und zuletzt in stjn-bo gar wenig etwas des3yua vir?--m.ff den T'arcammpelassen/mankanim übersteigen den Älcmb)cum mitAbwechselung nasser Tücher abkühle n/so rcsolvirr sichder spiriru, so viel desto besser/und gehet in die Vorlasge; Also dann ist er zur folgenden prsepalÄtioa desfeurigen Wein-Geistes rechtbereitet.