übernat. h-chtheure Wunder-Aryney. ;4;
laß es allein darbey bleiben und bewenden/ will aberl weiter erklären und sagen mit einem vollständigenprocek, wie ein wahres Aurum porsbits aus dem ges' meinen höchst-purificirten Gold zu machen und zurr,r langen sey.
Nimm die ausgezogene Seele des Goldes/ diel mit einem süssen jpirita ssli, cvmmunir ausgezogen
worden / wie ich dich im Partikular des Goldes ge»u lehrt/ und das corpu; soll; ganh weiß erschienen ist/Ij ziehe den spirikumsali; davon ab/ und sslsse die^m-
i M3M 8oli; zu zehrn oder zwölff mahlen rein aus/ letzt»
lich lasse sie rein und wohl trucken werden / wiege sie/. und giesse viermahl so schwer spinwrXlercurli darzu/
> verlutirs wohl/ und setze sie in ein Dampff-Bad/ pu-' kciücir; gar lind/ so lang biß die Seele des Goldesganh auffgelöst/und zu Wasser/oder in prlmam msre-j rlam verkehret und eingebracht worden/so wird aus ih,
nen beyden ein blutrocherUguor, schön/durchsichtig/' daß ihme kein Rubin auff Erden gleichen mag.
! ^ Mrcke aber dieses darbey/wann die Seele desGoldes sich anfanget auffzulösm/und in die erste ma-^ teriam ihres Wesens einzugehen/ daß in demGlaßerstlichen an dem Rande umher/ da die mskeri» liegt/ein schöner gantz grüner Reiff oder Circul gesehenwird/ dann darauffein blauer/ item ein gelber/ dar,nach aber alle Farben eines Regenbogens zusammen' treten und erscheinen/doch aber nicht lang währen.Wann aber nun die Seele des Goldes in Spinm
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