8 Vorrede.
pidis Philosophorum, Laß, ?s kein geemeines Brunn» oder Regen» Wasser,sondern ein Chaotisches? fchleimigtes/wüstes,ftinckendes,und nebelwasserigesWasser/ der menschlichen Natur uner-träglich zu gebrauchen sey, welches abergleichwohl der himmlische geheime Sa-men/ der Samen -er LTlatur, und diewunderbare Feuer» Esseny des grossenGOttes ist, und in welchem sie/ als ineinem Gefäß der Natur, als ein Küchleinin seiner Schaalen ausgehecket und voll-kommen gemachet werden muß, vermit»telst der Putrefaction, ohne welche esnimmermehr angehet, noch zu demhohen Merck tüchtig Zu machen ist. Die»ser Samen/ der da in dem Wasser ver-borgen, ist das Centrum/ allwodieWeisen zusammen stimmen/ daß es ihrSamen sey, den sie in den Sulpherifthen,irdische»/ oder saltzigen Acker säen,und dann wieder gebaren,worin eine ganzneue Frucht hervorwachset: Dieser Sa-men nun ist der Zweig, der da von sei-nem unfruchtbaren Stamm abgebro»chen, und aufeinengantz andern gepropf-fet wird, der denn mit selbigem eins, undein vollkommener Baum wird , der da
Früch»