Vom Golden-Mes. i8z
darzu erwchlet worden. Allein er warein sehr imeresürter und EhrgeitzigerMann, der darauf bedacht war/ wie erdas Königreich und die Regierung an, seinen Nagel hängen/ dasselbige für sichj behalten/ und die Crone felbsten ausseni ! tzen möchte; Dahero/ bey Annäherung1 der ^LjorennirLt des Printzens/ veran»staltete er/ als Adminiikator, daß derPrintz eines weit abgelegenen Rönigsj Tochter/ und zwar zu Lolchis/heyrathm.j soltt/ die er auch in eigner PersohN/nachdamahligen Gebrauch/ abhohlen muste.Iason ein junger Printz/ aber auch da-^ bey ein gewaltiger Held/ ließ sich denj Vorschlag und Rath des Adminiskato-] ris gefallen/ die Contracte wurden ge'<| schlössen/ die Anstalt vorgekehrt/ und ab\ les/ was zu einer langen und beschwer-f lichm Reise zu Wasser und Land erfor»
] derlich ist/ herbey geschasset/ die Abreise, aber geschahe mit neun und vieryig per-fohnen/ so, als junge Melden und\ Staats-Begleiter/mit gehen musten/Uw! ter dem Nahmen der Hofräthe/ Hof») meifter/ HofmarschaU und anderer an»'i gesehenen Bedienungen. Denen man• den Nahmen Hercules/ das ist/ wackere1 M4 Hel-