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Tractatus de natura Salium oder aussfürliche Beschreibung deren bekanten Salien ... : sambt angehängtem Tractätlein De signatura salium, metallorum, & planetarum / durch Joh. Rudol. Glauber
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20
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2,0 Oe Signatura Salium,

Bley / vnd Zin / welches man auch gewahr wird /wann man em geschmolzen Metall auß giesi / auffeinen glatten breiten Reibstein / welcher in einemKessel / darin ein wenig Wasser sey / geleger seynmus/ doch daß das Wasser das obere theil desSteins nicht berühre / so sprnyet das geschmolzenMetall/auffden glatten Grein gegossen / in vielkleine vnd grosse Körner / je reiner das Metall ge-wesen/ je runder / je vnreiner aber/ je breiter/oder vnrunder die Körner fallen. Bnter allenMetallen wird kein »nperfecters gefunden / alsdas Zin / weilen es in solchem außgiessrn / auff ei-nen glatten Stein / selten Körner gibt / sondernwann man recht darmitvmbgehet / so breit vnddün bißweilen fält / als ein Bogen / oder halbenBogen Schreibpapier / welches man auch zumschreiben beqnehm machen / gleich schneiden / miteinem Stählern Grieffell darauff schreiben / alsein Papier zusammen legen - mir anderm Zin pik,zieren / schliessen / vnd wie einen anderen Brieffvon Papier/ daranffmit djmen geschrieben ist /verschicken kan. Einen solchen Brieff von Zinschad« kein Wasser / darumb man heimblicheBrieffe /auffdiese weisse (wann es die Noth er-forderte) fortschicken könte.

Daß sich das Zin so dün giessen last/ vnd nichtin Körner zerspringt / wie das Gold vnd Silber/ist seine imperfection die Vhrsach / wie dann alisolche imperfection oben bey seiner liANLtur, sodie Alte Philosophi ihme gegeben / auch zu sehen /

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