Band 
Erster Theil.
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Vorrede.

Kenner ihre Gedanken von-diesen Sachen zuwissen, wünschen werden und alsdenn wärees ein Fehler gewesen, wenn ich nicht solcheansuchen und mittheilen wollen. Wo Mos-heim, wo Beausobre, wo Jablonski unddergleichen Männer von Kezereien reden, ler-net man zwar nicht allezeit wahres, welchesohne allwissend zu seyn nicht geschehen kan;aber doch allezeit etwas merkwürdiges undselbst ihre Fehltritte sind reich von Gelehr-samkeit und Früchte eines grosen Geistes.Und dieses öffentliche Zeugnis meiner wah-ren Gesinnungen von diesen Männern wirdmich vor; dein Verdacht einer Geringscha-zigkeit ihrer Verdienste srensprecben, wel-che aus den Stellen meines Buchs entstehenkan, in denen ich entweder ihnen widerspro-chen; oder doch ihnen beyzupflichten, Beden-ken gefunden. Die Sachen selbst, worübersie solche verschiedne Meinungen vorgetragen,find eben so verschieden. Bald ist die Redevon einer ganzen Kezerei; bald von einemeinzelnen Lehrsaz; bald von einem Hauptum-ftand; bald von einer blosen Nebenfrage. Volljenen konre und durfte nichts Übergängen wer-den; allein von den leztern war oft eine kur-ze Anzeige hinreichend.

Von der Ordnung habe ich wenig zu sa-gen. Die Zeitfolge ist im Grosen die Regel;allein ich habe auch doch gern die Aehnlich-keit der kezerischen Partheien unter sich da-

5 bey