Vorrede.
Der Gott, dem ich diene, begnadigemeine lautere Absicht, durch dieses Buchzum Dienst seiner Kirche etwas beyzutragen,mit feinern Segen. Seine Barmherzigkeit,welche so wunderbar verhütet, daß die Men-ge des Unkrauts, so der Feind durch so vie-le Irlehrer ausgestreuet, den guten Wettennicht ganz erftiket, erhalte seine Kirche beyder Wahrheit und bey der Freyheit, sie zubekennen. Er verleihe, daß wir dieses baldin Frieden thun und damit ein beständigesLob seines Nahmens verbinden mögen. Ge-schrieben auf der königl. grosbrittanischenund cburfürstl. braunschweig lüneburgi-sehen Georgauguftusuniversität zu Göttingenden i z. Merz 1702.
Chr. Wilh. Fr. Walch, D.