42 Vorbereimngsgrundsäze.
etwa an einzelne Jahrhunderte gebunden haben, wieIr,rig, Virringa, Lange an das erste, d« sie ebenfalsin dem Buch selbst eine bessere Stelle erwarten können.
H XXV.
Ehe wir die altern Schriftsteller selbst er-schien, müssen wir einige Samlungen solcher al-ten Schriften anführen. Diese sind:
1) Jdh. SichardF autiäotum contra 6i-versas omnium lere leculorurn derese8 Basel1528 ein Titel welcher mehr verspricht, als dasBuch leistet. Es hat noch den Fehler, daß vonden griechischen Urkunden, eine einzige ausge-nommen, nur lateinische Uebersezungen geliefertwerden.
2) Jdh. Herolds daereüologla, doc elk,opu8 veterum tarn Oraecorum guam l^atiuorumtdeologorum, perguo8omne8, guae per catkio-licam L drillt eccletiam ^rallatae kunt, daeresesconlutantur Basel 1556 Fol. Auch diese Sam-lung ist von keiner grosen Brauchbarkeit.
z) Jos. Stmlerb scripta veterum latina clevna perkoua et 6uabu8 naturi8 Edrilii aäuerfu8dlellorium Lut/cden et acepdalo8 ZÜrch 1572,Fol. welches Werk aber nur die benannten Strei-tigkeiten des fünften Jahrhunderts angehet.
4) Jol). Leunklav, der eine solche Sam-lung verschiedner Schriftsteller wider ältere undmitlere Kezer zu Basel 1578 in Oct. besorget, sonachhero in grdsere Samlungen älterer Kirchen-lehrer gebracht worden.
Amnerk. s. meines Vaters blbliotli. theol, vo/. I.p. 620
§ XXVI.