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richt gegeben wird. Es ist kein Zweifel, daßder Verfasser des Augustini vorher angeführteSchrift dabey gebrauchet. Man findet es ambesten im ersten Theil der sirmondischenWerke.
6) Vincentius von Leries, dessen com-morütorium Läuerius daerese8 an sich ein pole-misches und nicht ohne wichtige Fehler abgefaß-tes Buch ist; doch einigen Nuzen m der Kezer-historie stiften kan.
7) Gennadij von Marseille acht Bü-cher wider alle Kezereien find zwar verlo-ren gegangen; allein fein Sendschreiben an denBischof Gelafium von Rom äe ciogm3tibu8 ee-e1eti3ttici8, welches ohne Grund von einigendemAugustlno beygelegt wird, verdienet hier aller-dings eine Grelle, weil die Nahmen und Lehrsä-ze der Kezer bey jeder Glaubenslehre sorgfältigangezeiget worden. Die brauchbarste Ausgabehaben wir Geverh. Elmenhorst zu dankenHamb. 1614. 4.
8) Isidorus von Sevilien, dessen Nach-richten voll den Kezereien überbaupr lind ins-besondere der Juden und Christen zwar nur dasdritte, vierte und fünfte Hauprstük des achtenBuchs seiner origwum ausmachen; doch aberhier verdienen bemerket zu werden, weil ihnenGratianus in feiner Samlung der Kirchenge-seze einen Plaz gegeben.
9) Rabanus Maurus, von dem wir auchein Kezerverzeichnis haben, welches er seinemMtykLN Buch cle clericorum inliituüone 5a/?.
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