VorbereltunISInrndsäze. 49§ XXlX.
Unter den Lutheranern haben in eignenSchriften die Kezergeschichle vorgetragen
1) Casp. Matthäus, von dem kseretieo-
rum er leekarum prioris eeeleÜLe prsecipuaruin6e iiclei ebrilkiariLe srticuli8 senrenriLe er nolni-
nL zn Erfurt ^82 Fol. herausgekommen. Essind Tabellen von keiner Brauchbarkeit.
2) Leonhard Hurter, der clurs rabulask>Lerelioloßica§ geschrieben, welche mit den vor»hergehenden gleichen Wehrt haben.
z) Heinrich Ekard , dessen arcbite^iwr-
rls bab/lomLse; boe elk, arckli^naAoßl ieko-lae kaerericorum a temyoribu8 LyolkolorumJena 1604 und Franks. 1606 zu ihrer Zeit vie-len Beyfall gefunden.
4) Ioh. Gießen, dessen romi 6uc> äe bae-resibu8, Giessen 1618 hemzulag unbekannt undentbehrlich sind.
5) Daniel Cramer, welcher arboremKaereriLLL consLnguinitLtl8 hinterlassen, Stras-burg 162z Qu. von dem nicht besser zu urtheilen.
6) Ioh. Melder, dessen baereiioloZiLSs/nopli8, Wirkend. 1609 die Kezereien, nach dersystematischen Ordnung der Glaubensartikel, er-zehlet.
7) Lorenz Lälius, von dem wirinäicem
ktgerelium er conrroueriiarum Franks. 1614 ha-ben: ein kurzes und schlechtes Verzeichnis.
8) Michael Laurentii, dessen iftieiieZlumliLerelieorum zu Rostok 1658 in Duod.gedrukc 'worden»
D 9) Ioach.