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Von dem Dosttheo
am a. G. Die gelehrten Männer, denen wir bey«treten sind Aeclerc kisior. ecolef. ^ec.I. p. 487. kktos»heimam a. (t). p. 4^6 MasiuetÄr/^I. inlrense-um y. 46. Was Travasa am ». G. p. 247 zu ihrerWiderlegung vorbringt, ist nicht hinreichend, diesenZwek zu erreichen, da es sich auf das Dorurtheil vordas Ansehen der Kirchenlehrer gründet, welches als-dcnn übertrieben wird, wenn es aus ihre Hermeneutikausgedehnet werden sol.
§ V.
Drittens erzehlet man irrige Lehrsäze, wel-che Menander vorgetragen. Dieser Theil der Kla-gen über den Mann ist sehr dunkel, welches von derNachlaßigkeit der alten Schriftsteller herrühret,womit sie sich hierüber ausgedrukt. Einige redennur unbestimmt, Menander habe das gelehret,wasSimon gelehret. Ein jüngerer sezet hinzu, daß ersich selbst über den Simon erhoben; wormnenaber er diese Vorzüge gesezet, davon schweiget er.Andere nennen genauer gewisse Lehrsäze; abereiner diesen, und ein anderer ienen: keiner erzeh-let alle: keiner traget sie in einer Verbindung vor.Nun gehet es wol an, daß wir aus diesen Lehr-säzen, wenn sie unter sich verglichen werden, ge-wisse algemeine Grundsäze und durch diese einenZusammenhang herleiten; es wird aber allemalan der historischen Gewisheit fehlen. Indessenhaben doch auch Muhtmaßungen in diesen Fal-len ihren Nuzen und davor ist der Lehrbegrif desMenanders zu halten, wie ihn wizige und ge-lehrte Männer uns erzehlet. Nach diesen Vor-stellungen mus dieses als der erste Grundsaz an-gesehen werden, daß Menander, wie Simon,
vor