Band 
Erster Theil.
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und rNelchijedekiten.

That zog er sich zu Byzanz eine algememe Ver-achtung zu, und ergrif daher, das Mittel, denOrt seines Aufenthalts zu verändern. Er kamnach Rom. Ob er sich daselbst lange Zeit auf-gehalten, wissen wir nicht. Genug, erwürbeentdekt, und die Vorwürfe, die man ihm mach-te, daß er Christum verleugnet habe, gabenihm die erste Veranlassung, wenigstens seine Ge-danken von Christo zu offenbaren. Er behau-ptete, daß er nur einen Menschen verleugnet.Und da man ihn weiter befragte: was vor einenMenschen er darunter verstehe? so sagte er: daßer Jesum vor einen blosen Menschen halte. We-gen dieser Lehre wurde er von dem damaligenBischof zu Rom, Victor, von der Kirchenge-meinschaft ausgeschlossen. Was er nachherovor Schikjaale gehabt, können wir wegenMan-gels der Nachrichten nicht bestimmen.

Anm. I. Die wichtigste Urkunde ist die vorher» ange-führte Nachricht beym Luscbio ditior. escl. /rb^.V.cax. 2 g. von welcher wir aber in dem folgenden Ab-schnitt reden werden. Damit sind der Anhang zu Ter.tullians Buch äs prseicript. kseeeticor. ca/>. zK.EpiphaniuS Kaeres. I.IV. Theodoretus II.tiaerstic. ssdulsrum ca/i. Z. philastrius äs daeres.ca/>. 50. und Augustinu» äs kaeres. zz. zu ver-binden. Der lezte nennet unfern Theodorus vermuht-lich aus Versehen Theodorion.

Anm. 2 . Eine Nebenfrage ist hier zu bemerken, in wel-cher Verfolgung Theodorus Christum verleugnet.Äaronius hat gemuhtmaßet, daß es unter dem K.Antonin dem Philosophen geschehen, aansl. ecclef.a»u. LX6VI. § 2 . und diesem ist Perav und TiUe-monr am a.G. p. 68- gefolgct. Sie haben keinenweitem Grund, dieses so genau zu bestimmen; alsdiesen, daß die Verfolgung des Kaisers Severi vorMm z dem