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Von den Elcesäiren.
Anm. Von dem Ort und Zeit redet Epiphanius das-ret. XIX. wo er auch so wol; als liaerei; INII. vonden beyden Weibspersonen redet; jedoch mit einerkleinen Veränderung des Nahmens der Martbols, dieer dort Ntarba nennet. Euscbii Stelle stehet Iii-ilor. eccl. //ö» . VI. ra-s. zF. Die Nachricht vom At-cibiade haben wir aus dem Thesdsrero /rö»-. II. tms-retio. Isbul. ca/?. 7.
§ vn.
Wenn man nun nach diesen Berichten beur-theilen sol, ob die Elcesäiren mir Recht unterdie christlichen Kezer zu rechnen? so wird woldie bejahende Antwort auf folgenden Gründenberuhen. Daß ihr Lehrbegrif und gottesdienst-lichen Uebungen von beyden Sticken der ächtenReligion der Christen verschieden sey, ist keinZweifel, und wenn man das glaubet, was vonder Meinung derselben von Christo gesaget wird,kan man sie auch nicht vor Unchristen hallen.Wenn dieses voraus gesezet wird; so lasset sichdesto leichter bestimmen, in was vor eine Klassevon Kezern sie zu sezen. Einige meinen, daßsie zu den jüdischgesinnten Christen zu rechnen;es scheinet aber dagegen zu streiten, daß sie zuwenig Achtung vor die biblischen Bücher des al-ten Testaments gehabt. Andere rechnen sie zuden Gnostikern. Es ist aber ebenfals zu wenigAehnlichkeit zwischen ihnen und den andern Gno-stikern vorhanden. Noch andere sehen sie füreine synkretistische Parthei an, welche die Ver-einigung des Judentums, Heidentums, undChristentums zum Zwek gehabt; allein das vonihnen bekannte scheinet nicht hin zu reichen, die-
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