Band 
Erster Theil.
Seite
823
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Von den Hierakiten. 82z

Anm. Diese Klane gründet sich auf den Brief des Ariian den Bischof Alexander, welchen Lpiphanius ks^-res. I^XIX. § 7. Achanasius libr. eie elusbus 8) nc>-6is § 15. und «Zilarius 6e rrinihnte /»-.VI. § 5.liefern. Daß von einem andern Hierax die Rede sey,muhtmaßet Gpanheim tom. I. oxer. x. 75z. undxnosheim ebendas. x. 906.

H VI.

Hierax hat allerdings Anhänger gehabt.Besonders wird von den München in Egypten,dem Vaterland dieser einsamen Müßiggänger,gemeldet, daß sie sich zu seiner Parlhei geschla-gen. Doch wird auch hinzugesezet, daß dieHierakiten uach und nach von der Strenge derLebensart viel nachgelassen. Vermutlich ge-hdrete dahin die auch an andern Orten zu dendamaligen Zeiten eingerissene üble Gewohnheit,außer dem Ehestand Frauenzimmer zur Gesell-schaft und zur Pflege bey sich zu haben. End-lich müssen wir noch beyfügen, daß ein unglaub-würdiger Schriftsteller melde, Aphrodisius, Bi-schof des Hellesponts, habe sich den Hierakitenentgegen gesezet, so wol eine Fabel ist.

Amn. 1. Das erstere meldet Lpiphanius § 1.2. daslezte der Verfasser des prseäetnnst. ca^o. 47.

Anm. 2. Vo» den neuern sind hier, außer den angeführ-ten Moshein, und Lea-.ssobre noch zu lesen, Tille-NlSNt memoir. pour iervir ü l'mtloir«; t>ccles. tom. IV.P.4H. undLardnerScrellibilit^oftlie 6. H.Ü.vo/. VI. p. 76.

Ende des ersten THE