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Historie
tesdienstlichen Gefäße, theils die in ihrer Ver-wahrung befindlichen Bücher zum Verbrennenauszuliefern, betrugen sich auf verschiedene Art.Ernige weigerten sich zu gehorchen und ließensich lieber das Leben rauben; als zu einer solchenAuslieferung zwingen. Diese wurden Märtyrer.
2nm, Hieven sind die schon angezeigten Martyreraktenvon Zeugnissen voll. Gprarns äe ickiim. Oonatisisi-.sibr.I. §. IZ. p. 12. gase, nemllch, pesseyuutionis tern-pesias alias fecit markvees, alias corit'eüores. AusSecunvi Brief an Mensurium crzehiet Augustinusbreuic. collat. Lsrtka^. Äi/k III. ca/». i z. Ipie nanauit»in Xumiäia verfe^nntores, guse e^erint et gui com-prekenü et /ae»-as et mul-
t» mal» pasil kt Frsllillimis supplicils e^rucisti et oc«all! sank, easgue konoranäos pro sai meri-
ta commen6ault, und bald darauf: kecunäus non^noslibet inürmos, seä etiam pacres kamilias — cra-«ieliiiunis »no»-trör<s cüxit occisos.
n. Diese Ehre konte einer andern Art vonmuthwilligen, zum Theil einfältigen; zum Theilboshafligen Selbstmördern nicht zugestandenwerden, welche entweder aus ungemäßigter Be-gierde, Märtyrer zu werden; oder leerer Ein-bildung, durch den Tod ihre Sünden zu büßen;oder wol gar in der Absicht, ihrem wegen Schul-den elenden Leben ein Ende zu machen bey derObrigkeit fälschlich vorgaben, daß sie Bibelnhätten, und nicht ausliefern wölken.
Anm. Dieses alles lernet man aus Angustim angeführterStelle.
III. Andere hingegen ließen sich durch dieDrohungen und Erfahrung der Lebensgefahrbewegen, die ihnen abgeforderte Schriften und
Sachen