Band 
Vierter Theil.
Seite
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Historie

davon wissen, auf einem einzigen Bericht beru-het, den Optatus hinterlaßen, und aus dem-selben die darinnen gefundenen Schwierigkeitensich am füglichsten erkennen laßen, wollen wirihn zuerst mittheilen:Man saget, daß zu der,Zeit ein gewißer Diakonus Felix bel dem B.Mensurio sich verborgen habe, der wegen ei-nes, damals wieder den Tyrannen, den Kai-ser, gemachten, Pasquilles zu Verantwortunggezogen werden solte, und sich aus Furcht ver-decket hatte. Man verlangte, Mensitnussolte ihn ausliefern: er weigerte sich dfemllch:man erstattete Bericht: es kam der Befehl,daß, wenn Mensurius den Felix nicht aus-lieferte, man ihn an das kaiserliche Hoflagerschicken solte. Da man nun ihn mir bewafne-ter Mannschaft in Verhaft nahm, kam er inkeine geringe Verlegenheit. Denn er hatteviele goldene und silberne Sachen, die zumSchmuk der Kirche gehörten, bei sich. Erkonte sie weder in die Erde graben; noch mitsich nehmen. Er gab sie gewißen Aelkesten, dieer vor treu hielte, in Verwahrung, nachdemer vorhero davon ein Verzeichnis verfertigetund emer gewißen alten Frau mit der Anwei-sung gegeben haben sol, daß wenn er nicht wie-derkommen solte, und die Christen zur dfent-lichen Ruhe gekommen sein würden, die alteFrau es demjenigen zustellen solte, welcher als-denn auf dem bischöflichen Stuhl sizen würde.Hierauf reiste er ab: verantwortete sich: he-rkam den Befehl, nach Haus zu reisen: konte

aber