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Historie
davon wissen, auf einem einzigen Bericht beru-het, den Optatus hinterlaßen, und aus dem-selben die darinnen gefundenen Schwierigkeitensich am füglichsten erkennen laßen, wollen wirihn zuerst mittheilen: „Man saget, daß zu der,Zeit ein gewißer Diakonus Felix bel dem B.„Mensurio sich verborgen habe, der wegen ei-„nes, damals wieder den Tyrannen, den Kai-„ser, gemachten, Pasquilles zu Verantwortung„gezogen werden solte, und sich aus Furcht ver-decket hatte. Man verlangte, Mensitnus„solte ihn ausliefern: er weigerte sich dfemllch:„man erstattete Bericht: es kam der Befehl,„daß, wenn Mensurius den Felix nicht aus-lieferte, man ihn an das kaiserliche Hoflager„schicken solte. Da man nun ihn mir bewafne-„ter Mannschaft in Verhaft nahm, kam er in„keine geringe Verlegenheit. Denn er hatte„viele goldene und silberne Sachen, die zum„Schmuk der Kirche gehörten, bei sich. Er„konte sie weder in die Erde graben; noch mit„sich nehmen. Er gab sie gewißen Aelkesten, die„er vor treu hielte, in Verwahrung, nachdem„er vorhero davon ein Verzeichnis verfertiget„und emer gewißen alten Frau mit der Anwei-sung gegeben haben sol, daß wenn er nicht wie-derkommen solte, und die Christen zur dfent-„lichen Ruhe gekommen sein würden, die alte„Frau es demjenigen zustellen solte, welcher als-„denn auf dem bischöflichen Stuhl sizen würde.„Hierauf reiste er ab: verantwortete sich: he-rkam den Befehl, nach Haus zu reisen: konte
„aber