Band 
Vierter Theil.
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zu Atttiochien.

zug, womit noch Sui'cev in tbeßsur. eccles. tom. II.p. 867. und >ZY 4 - und Locbese inlkruök. bitkc>!-. tlieol.trü^. 1. caz,. 2. p. 4. si>g. zu vergleichen. Von dem Streitaber zu Äiitiochiett sind noch zu vergleichen Duvaloisnot. >n Hik-oclorer. p 17z. Eoustanr in epii't. poncik.p. 546. lgg. und Legalen orienc. ctwilkiun, to,». II.x. 714. von algcmciiien Schriftstellern, welche die Ge-schichte der Lehre von der Dreieinigkeit erläutert oderden Gebrauch der kirchlichen Redensarten in derselbenvertheidiget, nichts zu gedenken.

So sehr es nun seine Nichtigkeit hat, daß der ganzeStreit eine wahre Logomachic gewesen und die Vater von- Llexanvrien recht wol und gründlich gesprochen, so ister doch auf der andern Seite ein denkwürdig Beispiel,den Theologen die möglichste Vorsicht in ihren Ausdrü-kcn zu empfehlen, welche dahin gehen mus, daß wennsie genöhriget werden, Redensarten zu gebrauchen, dieeiner Zweideutigkeit unterworfen, sie durch beigefügteBestimmung solche beben. Sonst sind sie, und nicht ih-re Wiedersprecher, Schuld an den leidigen Wortkriegen,die fd viel Schaden stiften.

tll. Aus Mißverstand ist Paullinus desJrtums des Apollinaris beschuldiget worden;das kan aber wol seyn, daß unter Melctli An-hängern einige sich verdächtig gemacht, vom hei-ligen Geist, wie Macedomus zu denken, wel-ches sich aus unserer Historie der macedonialMsct)M Streitigkeit begreifen läßet. Doch da ge-wiö gnug zu Antiochren selbst zwischen beide»Parrheien darüber nicht gestritten worden; sohalten wir es vor unnohlig, uns dabei aufzu-halten.

Anm. S. Tillemont tom. VIII. p. zzz. zzF.

§. XXXI.

Wir haben rmn dritten versprächen unsereAbhandlung mit emer unparrbenschen Veurchei-IV Theil. lung