806 Streitigkeiten
cbäiscken Irtümern günstig waren, bester, seyn m listen,wollen wir uns auf diejenigen einschränken. welche be.sonders die Gründe dieser Vergleichung anzeigen. Au-gustinus /rör.I. contr» lulisu. caz?. 2. p.z 28- giebt vonJulians diese Nachricht: er halte es vor eine nohtwen-' dige Folgerung, daß der den Ehestand verwerfen uiüße,welcher den Kindern die Erbsünde beilege, und habe esin den vier (ersten) Büchern zu beweisen gesuchen lsepeincutis, fahret er fort, le^entium senllbus »>a«rr^aeaekorrorem, guzst »atura/e cum IVlsnicliaeislapiat, gui llicit rn/ä«te5 secuuüum -zNam
contaFr»»» »no»-t» /n rnia ilutnutate c-i»-
Li . In dem oper. imperk. /r^r. II. ca/>. 8 P-7>8 erzählet Julianus die Lehren der Gegner von derZurechnung der Sünde Adams, von der natürlichenFortpflanzung der Erbsünde, (diese nennet er passionem,on^wLlem) von dem Mangel der Freiheit zum Guten,und schliefet ca/>. y. krec er^o sska»ic/raeo^«»r scortL(nicht Icoria) äs^matum impurüstmorum lenocinan-tur gurikus. Ferner von der angebohrnen Erbsünde22. ,l/a»»cüaeo§ et pietsri el rstioni rebelles, gu!putent, et a«ts vo/«»tatu ^eccat»»», gusck
»aturs non ünit, et Oe«»» guem »l^umentsn-tur, iniukum etc. Noch weiter von der Ehe ca/>. ZI.P. 72z. Äa»r«a n«7!tr'a5 prokessione, guss sr^uments-tione coiMemnss, et üeme nodis lsdorem, <zuo te«ouuicimus eile ^a»r<Laett,-r. An einem andern Ortschliefet er seinen Beweis von der Fortdauer der äuser-liehen Uebel bei den Wiedergcbohrnen mit den Worten:huo coliedto ostenlum est» czuantsin iuter cstkolicoset ss/-r»rcLaeor, tantsm inter te et spostolum paul-lum esse äissorclism, ca^. 97. p. 7ZY. Endlich ist nochaus /iä»-. III. opsr. imperss. cax. 170. sgg. p. 828- dieStelle merkwürdig, in welcher Julianus sogar ei-nen Brief des Mani eingerüket, um zu beweisen, daßdieser wie Augufkinus von der Fortpflanzung der See-le, und von dem Verderben der Natur gelchret.
§. l^XXXlV.
Es ist nun billig, die Antworten der Ge-gner auch kennen zu lernen. Da es gar keines
Beweis