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unter den Herbesten Leiden nur aus reiner Liebe zu Gottund dem Vaterland bisher auf dem ihm angewiesenen Kreu.zeSweg ausharrte/ kennt seine hohe Sendung — aber erkennet ste zu gut/ als daß er den wahren Friede«/ dener zu bieten hat / nicht von dem falschen Frieden zu unter,scheiden verstünde. Den Friede»/ den Jesus giebt / nichtden Friede»/ den die Welt giebt/ ist er seinen Gläubigenschuldig. Ich habe Ihnen hier in gedrängtester Kürzemeine Amteöstellung geschildert/ woraus Hochdieselben fol.gern müsse»/ daß ich nichts Anderes thun kann/ als aufDemjenigen zu verharre»/ was ich unterm 14. HeumonatIhnen vorzueröffnen die Freiheit gehabt. Ich hatte Siedamals um Hochdero weiseste Vermittlung angesucht / undglaube auch jetzt noch / daß in dem Hohen Wohlwollen desGroßen Rathes das zuverlässigste Mittel liege.
Genehmigen Sie übrigens den Ausdruck der auögezeich,neten Hochachtung und Ergebenheit / womit ich mich unter,zeichne/
Hochgeachtet Hochzuverehrender Herr LandammannIHochgeachte Hochzuveretzrende Herren des HohenKleinen Rathes!
Solothur»/ Hochdero
den 3. August 1835. Dienstbereitwilligfter
t Joseph Anton / Bischof von Bassel.