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Die Blümlisalp : vaterländisches Schauspiel mit Gesang in drei Aufzügen / von Th. Arnet
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9. Auftritt.

Jsegrimm, Geister und Gnomen.

(Das Unwetter bricht mit furchtbarer Gewalt los. es don-nert und blitzt fortwährend, in das Tosen des Gewittersmischt sich ein vielstimmiges Geistergeheul. Die Alp wirdganz verfinstert.)

Jsegrimm.

Die Stunde der Vergeltung rücket an.

Die Schändung edler Gottesgaben undDer Armen Wehgeschrei, der Mutter FluchDes treuen Dieners schuldlos Blut,

Das alles schreiet laut um Rache.

Geister und Gnomen.

Ja Meister, hu, hu, Rache, Rache.

Jsegrimm.

Aus Werk, aus Werk, Gesellen, rastet nichtBis dieses Paradies zur WüsteneiGeworden, ja, zum grausen Trümmerfeld.

(Geister und Gnomen beginnen sofort die Verwüstung.)Werft Felsen her. begrabt in wüstem GrausDes Frevels fluch geweihte Statt'.

Kein Kraut bleib übrig und kein Halm.

Geister und Gnomen.

Hu, hu, wir schwören's. Nein, kein Halm.

Jsegrimm.

Zur Strafe für den Stolz und UebermutDeckt alle Matten zu mit Schnee und Eis.