628_Das Neunte__
Am Sontag den 5 Homung ist der Genemimltseinem Heer gen Trahona kommen. Die Frantzösischeund Venetianische Reuterey haben ihr Lager zu Dubm /Fo.-zonigi, cantoni , zu Monaster ; das SalrcLijcheRegiment zu deDollb genant;dieZürtcherzuCmi, die Me.
1 -äi. drifcfye/ Capelletti zu Mantell ♦ die Vaubecourajdjß JU |
Trahona / und in den umltgenden orten gehabt.
Margen dessen ist der Rumeii mit 50. Mann vorhergeschickc worden dem Stein Corbery zu/so grad im antrittder Ada und deß Sees ligt und hat denielbrgen / durch :unwegsame Ort / weilen der gmeme Weg abgeworffenwar / überstiegen / und ist gen Vercel! kommend« er dannein Schiflm bekommen hat. Er ist auch desseldigen Tagsin das Dörflm ob Verce!!, VicuL genant/ eingezogen/undhat mit den Pecchianischen / so unden zu Camp lagen/sch arm Wert / und sind daselbsten in folgenden dreyentagen draufz- Mann von dem Femd umkommen.
Auß der Festung Fuentes sind schon grosse Stuck aufdas Saudische Lager/ und vorbey marschierende Volckloß gebrennt worden; welches der Feind hernach allezeit lim brauch gehabt zu thun: und hatten gegen denen so ander Riva lagen/ gewüsse Wort-zeichen/ daß wann das ;Volck in grosser An zahl marschierte/ sie dann desto öffter iMessen sotten: damit also die anderen desto wachtbah- >rer seyn möchten.
Es hat der Commiflari Antkonin, am Donstag bettrz. Hornung/einen Trompeter der Festung Gentes zu ge-schickt : aber die Hispanische Soldaten haben ihme andem Ort £olumbario genant/ kein Audienz wollen geben/und ihm mit loßbrennen der Rohren abgetrieben.
Eben am selbigen Tag ist der Harcourt mit etwebchen vvn Lleven auf Riva zu/ willens außzufpahen/kom-
mmi