z 6 Geschichte des Bündnerlandes.
-Lanquart Bruck , r an der Haldensteinee
rS29 Bruck, 2 zu Nichenau, i zu Tiefenkaftenund i an der Ramogasker Bruck ( Lsmpc»V 3 ttum) an, und marschirten bald daraufab. Die fürnehmsten Schanzen welche dieKaiserlichen bis im September 1629 inBünden nach dem Riß des Herrn JohannJakob von Feuden anlegten sind diese. AufSt. Eueren Steig befand sich eine die vons andern unterstützt wurde und von einemBerge bis zu dem andern gieng unter demNamen die Unterschanz. Die Adlerschanzlag auf dem Ellers Berg den man auch denFlescher Berg (kMtenti 8 ) nennet. Deneinen Laufgraben nannten sie Liebenshöhe(Lltunr amoris ) und die einwendige RedouteSchwalbennest (m'clus birunciinum); dieSchanze bei der Rheinbruek oder Gott-hardsbruck erhielt den Namen die Oester-reichische Stadt, ( Opviämn LultriaLum)und der Ort, wo die französische Schanzgewesen war, jenseit des Rheins bei derSt. Stephans Kirche, wurde die Redouteder siegreichen heiligen Maria (steäuäs8 t. MrrriD Vlüorioüe) genannt; die alteweiter unten gelegene Redoute wurde unterdem Namen der Wachter (ViZU) erneuertund bis zur Fürstlichen Brücke geführet,die aber hernach von der Lanquart ruini-ret wurde. Die diesseits der RichenauerBrücke angelegte Schanz hieß der Ritter-sporn, (Lquitis cslcsr) und die jenseits derBrücke nahe bei Banadutz (Lonackicum)