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Zweiten Theils II Buch.
« Freiheit versprach, so unterließ der Obrist—-Brücker seine Reise. Auch wurden Gesandtein die Eidgenossenschaft zu geben erwählet,f Aaspar Schmidt von Grüneck, der Bür-germeister Michael Finer und Johann Ant.Buol giengen zu den Protestantische« Orteni und erschienen zu Zürich , Bern und Glaris
n vor dem Rath und den.November zu
Arau vor denen Gesandten, um Rath undn Beistand anzuhalten; zu den katholischenI, Orten aber, die zu Lucern beitägtich ver-^ sammelt waren, giengen Lutzi von Mont,i- und Rudolf von Salis.
n Es wurde deswegen von den Eidgenoft
,l sen auf den roten December ein Beitagn nach Baden ausgeschrieben, und als KasparSchmidt durch eine Krankheit abgehaltenwurde, so reißten sein Bruder Doctor JacobSchmidt, Rudolf Andreas von Salis undJohann Anton Buol dahin. In Voll-ziehrmg des Röniglichen Schreibens von,
>r zoten September ernannte Landes die Ob-
e risten und Hauptleute über die zooo Mann.
- Im Grauen Bunde, war der Obrist Ru-
S volf von Schauenstein, Obristlieuteneuc
e Anton von Molina, Havptleute Loren;
t Tschudi, der die Kompagnie des Oboisten
t kommandirte und zum Obristwachtmeistcr
t ernannt wurde, Landrichter Ltchi von Monc,
, Doctor Jacob Schmidt von Grünek, Jo-
i bann Covai, Ambrosius planta, Christof
r Rosenroll, Johann von Schorsch - Karl
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