Band 
[Erste Fortsetzung.]
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:ir Geschichte des Bündnerlandes.

-Unrecht zugefüget würde; sie würden diese!-

16 -o he« wie ihr Her^ogthum Mailand Verthei-digen und beschützen, weil es der WilleIhre Katholischen Majestät sey, ihreFreundSund Bundsgenofstu, wie ihre eigne Länderzu erhalten. Die Herren Bündner solltensich nur erinnern , wie viel sie in den vergan-genen Jahren mit den Waffen gewonnenhätten; wann sie allso etwas unternehmenwürden, so würde Jhro Katholische Ma-jestät dieselben in ihrem eigenen Lande an-greifst« und sie sollten alsdann das zuerfol-gende Ungemach nur allein den Urheberndieser Unternehmungen beimessen, da sie be-sonders schon zur Gnüge erfahren hätten,wie viel Gutes und Böses ihnen von demHerzogthume Mailand erwiesen werdenkönnte, und man würde sie als Wider-spenstige züchtigen. Würden sie aber im Ge-gentheil bei ihren guten Gesinnungen undEntschlüssen, wie in den letzt verflossenenJahren beharren, so sollten sie vom Römgereichlich belohnet werden. Wann sie die mitdem Marchese von losöslball^ 8pino1a l6zoangefangenen Traccaren fortsetzen wollten,so würden sie vom Herzoge von Feria wohlaufgenommen und ihnen alle Vortheile zu-gestanden werden. Sie könnten also ver-ordnen , was dem Dienste des Röniqes undihren eignen Vortheilen angemessen sey unddeßwegen ihre Gesandten nach Mailand schi-cken. Die Krone Spanien werde, wanntk sich mit den Bündnern verbunden habe,